Firmen müssen mehr für Insolvenzgeld zahlen

Firmen müssen mehr für Insolvenzgeld zahlen

Firmen müssen mehr für Insolvenzgeld zahlen Berlin. Wegen der starken Zunahme von Firmenpleiten in der Wirtschaftskrise vervierfacht die Bundesregierung die Umlage für das Insolvenzgeld, die alle Unternehmen zahlen müssen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine Verordnung des Bundesarbeitsministeriums

Firmen müssen mehr für Insolvenzgeld zahlenBerlin. Wegen der starken Zunahme von Firmenpleiten in der Wirtschaftskrise vervierfacht die Bundesregierung die Umlage für das Insolvenzgeld, die alle Unternehmen zahlen müssen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine Verordnung des Bundesarbeitsministeriums. Danach müssen die Unternehmen ab Januar 0,41 Prozent statt bisher 0,1 Prozent der Bruttolöhne ihrer Beschäftigten als Insolvenzgeldumlage in den Topf der Bundesagentur für Arbeit (BA) einzahlen. Die Regierung rechne im kommenden Jahr mit 1,7 Milliarden Euro Ausgaben für das Insolvenzgeld. So hoch würden auch die Ausgaben für das laufende Jahr geschätzt. dpa Seminar zu sozialem EngagementSaarbrücken. Die Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt veranstaltet am 21. und 22. November in Gersheim ein Wochenendseminar zu dem Thema: "Attraktives Ehrenamt - Wirtschaft verstehen - Projekte entwickeln". Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Ehrenamtler Unternehmen für soziales Engagement gewinnen und in Projekte einbinden können. Hauptreferent ist der Medienspezialist Thomas Schommer. redAnmeldung bei Pro Ehrenamt: Tel. (0681) 3 79 92 64, Fax 3 79 92 69, E-Mail lag@pro-ehrenamt.de