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Fink in Luxemburg: Es fehlte nur noch das Lagerfeuer

Luxemburg. Nicole Bastong

Ein Mann und seine Gitarre, ein paar Lieder von der Liebe und vom Leben, mehr braucht es nicht für einen kuscheligen Konzertabend - wie der britische Sänger Fink alias Finian Paul Greenall am Freitagabend bewies. Mit drei Begleitmusikern lieferte er ein intimes Clubkonzert, für das das kleine Atelier in Luxemburg-Stadt den perfekten Rahmen bietet.

Fink überzeugt durch eindringlichen Gesang und einen beschwörenden wie beruhigenden Gitarren-Sound. Mit seiner Band spielt er vor allem Blues und Rock, durchmischt und angereichert mit elektronischen Effekten. Der Wahl-Berliner kommt aus der Trip-Hop-Szene. Dennoch hat er sich nicht gänzlich verabschiedet vom Elektro-Sound. Gerade live lässt der Musiker dieser Stilrichtung gerne mehr Raum, so dass die Songs immer etwas anders klingen als im Studio - aber nicht unbedingt schlechter.

Vor allem Stücke des ersten kommerziell erfolgreichen Albums "Perfect Darkness" kamen bei diesem gut zweieinhalbstündigen Konzert so zu neuen Ehren. Aber auch das aktuelle, rockigere Album mit dem Titel "Hard Believer" stellte Fink im nahezu ausverkauften Atelier vor.

Für Cowboy-Romantik sorgte endgültig der akustische Mittelteil des Konzertes. Ihm schloss sich noch eine großartige Version von Finks wohl bekanntesten Song "Berlin Sunrise" an. Da fehlte wirklich nur noch das Lagerfeuer.