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Leserbrief Nebenjob für die Freundin des Präsidenten
Finanzskandal wohl kein Wunder

LSVS/Nebenjob für Freundin

Es ist schon erstaunlich, dass die Leiterin des Landtagsbüros offensichtlich so schlecht bezahlt wird, dass sie einen Nebenjob ausüben muss. Andererseits riecht diese Angelegenheit doch sehr nach Postenschachererei unter Mithilfe der Politik. Da diese Stelle nun nicht mehr besetzt wird, drängt sich aus kaufmännischer Sicht die Frage auf, ob sie überhaupt erforderlich war oder ob sie nur deshalb geschaffen wurde, um der Leiterin des Landtagsbüros ein Zubrot zu verschaffen. Wenn in der Vergangenheit beim LSVS immer so gewirtschaftet wurde, wundert es nicht, dass es zu dem Finanzskandal kam.