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Leserbrief Hartz IV/Jens Spahn
Faulenzern Hartz IV streichen

Debatte um Hartz IV

Endlich wird die soziale Ungerechtigkeit durch Gesundheitsminister Spahn offen kritisiert. Überfällig sind Zahlen/Statistiken, welche Nationalität ein Hartz-IV-Bezieher hat, wie hoch der tatsächliche Betrag ist, wer damit Sozialbetrug tätigt. Laut Bund der Steuerzahler lohnt sich jedes Kind für Hartz-IV-Empfänger; für Arbeitnehmer wird jedes Kind zur Rechenaufgabe. Für jeden ordentlichen Arbeitnehmer ist es ein Schlag ins Gesicht, wenn man sich auch mal kränklich zur Arbeit aufmacht und der Hartz-IV-Empfänger vergnüglich schwarz schaffen geht – falls er es nötig hat. Nicht-Arbeiten ist chauffiert worden durch Sozialkaufhäuser und Tafeln. Geht der Hartz-IV-ler zum Essensgeld noch zur Tafel, wird der arbeitende Familienvater von zwei Kindern, der Geldschwierigkeiten hat, abgewiesen. Man sollte Leute, die unverschuldet ihre Arbeit verlieren, die wegen Krankheit nicht arbeiten können, und Senioren mehr unterstützen, diagnostizierten Faulenzern sollte Hartz IV gestrichen werden. Wie sähe es in der BRD ohne Hartz IV aus?