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Leserbrief Marlies Krämer
„Es“ und „Da“ sind die Lösung

Marlies Krämer

Neu ist das Thema nicht, es gibt gar den Leitfaden der Hochschule Emden für geschlechtergerechte Sprache. Die Anrede ist das kleinere Problem. Wenn Gleichstellungsbeauftragtinnen losschlagen, gnade dir Gott. Unfassbar, was „Mann“ in einem Satz alles falsch machen kann, gar Professoren/innen sind damit beschäftigt. Da werden geschlechtsneutrale Begriffe infrage gestellt, das BVG muss sich mit dem Firlefanz beschäftigen. Die einfache Lösung hat das Saarland. Die Zauberworte „Es“ und „Da“ entsprechen dem englischen Artikel „The“. Das dritte Geschlecht ist erfasst, wir brauchen nur ein WC-Piktogramm.