Erste falsche lettische Euro-Münze entdeckt

Erste falsche lettische Euro-Münze entdeckt

Verdienstorden für Friedrich Klinger Friedrich Klinger, Professor für Windkraft an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), ist mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Mehr als fünfzig Prozent der neu in Deutschland installierten Windenergieanlagen arbeiteten nach dem von Klinger entwickelten Prinzip getriebeloser Technik, sagte Staatssekretär Jürgen Lennartz bei der Würdigung.

Klinger leitet seit 1990 die Forschungsgruppe Windenergie und ist Gründungsvater des saarländischen Windkraft-Pioniers Vensys.

Deutsche Bank bleibt bei Kulturwandel

Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen hat die Entschlossenheit des größten deutschen Geldinstituts zum tiefgreifenden Kulturwandel bekräftigt. Fitschen sagte auf einem Neujahrsempfang der Bank in Düsseldorf, die gestiegene Bedeutung von Werten wie Integrität, Nachhaltigkeit und Innovation werde auch personelle Auswirkungen haben. Bei dem Wandel handele es sich um einen mehrjährigen Prozess.

Brüssel erleichtert EU-weite Stellensuche

Arbeitssuchende sollen sich nach dem Willen der EU-Kommission künftig leichter über Stellen im europäischen Ausland informieren können. Dazu schlug der zuständige EU-Kommissar Laszlo Andor Verbesserungen am europaweiten Jobportal Eures vor. Demnach sollen Arbeitsuchende von einer Höchstanzahl von freien Stellen überall in Europa erfahren. Vor allem sollen dafür Datenformate vereinheitlicht werden.

Erste falsche lettische Euro-Münze entdeckt

Gut zwei Wochen nach der Euro-Einführung in Lettland ist die erste gefälschte Münze aufgetaucht. In der Hauptstadt Riga habe ein Käufer in einem Supermarkt das nachgeahmte Zwei-Euro-Geldstück mit dem Trachtenmädchen auf der Rückseite als Wechselgeld erhalten, berichtete der Fernsehsender TV3. Laut Polizei war die Fälschung von minderer Qualität.

PSA berät über Kapitalerhöhung

Der Aufsichtsrat des angeschlagenen Autokonzerns PSA Peugeot Citroën kommt morgen zusammen, um über einen Einstieg des chinesischen Autobauers Dongfeng und des französischen Staates zu beraten. Erwartet wird auch eine Kapitalerhöhung von rund 3,5 Milliarden Euro.

Mehr von Saarbrücker Zeitung