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Eine Frechheit gegen einen schönen Ort

HerrensohrEine Frechheit gegen einen schönen OrtZur Reportage "Gottlose Geschichten aus der Petrusstraße" (9./10. Mai) Die Reportage über meinen Heimatort Herrensohr empfinde ich als Frechheit gegenüber jedem Bürger im Ort. Als ob alle Bewohner nicht ganz klar im Kopf wären, viele schon morgens betrunken im Wirtshaus sitzen und dumme Kommentare abgeben würden

HerrensohrEine Frechheit gegen einen schönen OrtZur Reportage "Gottlose Geschichten aus der Petrusstraße" (9./10. Mai) Die Reportage über meinen Heimatort Herrensohr empfinde ich als Frechheit gegenüber jedem Bürger im Ort. Als ob alle Bewohner nicht ganz klar im Kopf wären, viele schon morgens betrunken im Wirtshaus sitzen und dumme Kommentare abgeben würden. Unser Ort ist sauber, Schmierereien gibt es überall. Der Ortsinteressenverein Herrensohr setzt sich sehr für die Belange des Ortes und seiner Bewohner ein. So wird seit vielen Jahren ein Weihnachtsmarkt ausgerichtet, dessen Einnahmen an caritative Einrichtungen gehen. Darüber sollte die SZ einmal eine komplette Seite schreiben! Bei diesem Bericht geht es allein um Effekthascherei, um das Thema Daniel Schneider in den Vordergrund zu bringen, obwohl dieser Terror-Verdächtige überhaupt nicht aus Herrensohr stammt, sondern aus Neunkirchen, und auch nur ein paar Wochen hier im Ort gewohnt hat. Uwe Lackas, Herrensohr GesundheitViele Fachkräfte hängen von Ärzten ab Zum Artikel "Nervenärzte: Patientenversorgung gefährdet?" (4. Mai) und zu anderen Texten Patientenversorgung gefährdet? Traurig, aber wahr! Doch wird sie nicht nur von den Ärzten gewährleistet. Wer spricht von den behandelnden Therapeuten, Pädagogen, dem Pflegepersonal? Diese befinden sich oft in einem Abhängigkeitsverhältnis. Auch wir unterliegen den strikten Sparmaßnahmen, müssen oft für ein Minimalgehalt arbeiten. Es wäre schön, wenn auch dies in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangen würde. Marion Sitompul, Saarbrücken