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Diese Propaganda ist nicht mehr zu ertragen

JagdDiese Propaganda ist nicht mehr zu ertragenZum SZ-Artikel "Jäger wollen verstärkt Füchse schießen" (15. Januar) und zu Leserbriefen Die Propaganda der Jäger ist nicht mehr zu ertragen

Jagd



Diese Propaganda ist

nicht mehr zu ertragen

Zum SZ-Artikel "Jäger wollen verstärkt Füchse schießen" (15. Januar) und zu Leserbriefen

Die Propaganda der Jäger ist nicht mehr zu ertragen. Liegt es vielleicht daran, dass sich immer mehr Menschen zu Recht gegen dieses sinnlose Töten aussprechen? Landesjägermeister Daniel Hoffmann sagt allen Ernstes, "dass die Fuchsdichte abgesenkt werden muss, um den Tieren Leid und Qualen zu ersparen"? Die Jäger sind doch Hauptverursacher für Qual und Leid im Wald! Ganze Fuchsfamilien werden mit Gas aus ihrem Bau getrieben, erschossen oder mit Hunden zu Tode gehetzt. Aus zahlreichen Gründen wurde die Fuchsjagd in England verboten. Dies wissen sicher auch die heimischen Jäger. Aber trotzdem wird wie besessen daran festgehalten. Aus Lust am Töten. Richard Schmitt, Lebach

Saarländer

Freundlichkeit als

größter Pluspunkt

Zum Artikel "Jeder Bürger soll Saarland-Botschafter sein" und zu Leserbriefen (SZ vom 2. Januar)

Saarländer sind bekanntermaßen sehr patriotisch und gerne bereit, auch außerhalb der Grenzen ihr Land positiv darzustellen. Und Nicht-Saarländer gewinnen Interesse. Ich erlebte kürzlich, dass mich eine Familie aus Norddeutschland in der Saarbrücker Altstadt nach einem traditionsreichen Lokal fragte. Offensichtlich hatte sie einen Tipp bekommen. Als Berufssaarländer konnte ich helfen. Ich erfuhr, dass die Familie Saarbrücken als Studienort für ihre Tochter in Augenschein nehmen wollte. Sie war derart positiv beeindruckt von den freundlichen und hilfsbereiten Menschen, verbunden mit einem angenehmen Umfeld, dass sie sich für das Saarland entschieden. Günther R. Kranz, Saarbrücken