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Die Mütter sollten auf die Straße gehen

Rente Die Mütter sollten auf die Straße gehen Zum Artikel „Kauder: Mütterrente kann schon ab 2014 Wirklichkeit werden“ (Ausgabe vom 8. Juli) Ich wundere mich, dass sich die Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, mit den ab 2014 in Aussicht gestellten Almosen zufrieden geben.

Bei Geburten sollte man drei Jahre anrechnen. Mütter, die vor 1992 Kinder zur Welt brachten, hatten keine Ganztags-Kindergärten, Krippen oder Nachmittagsbetreuung in der Schule. Daher war es den meisten Frauen nicht möglich, eine Festanstellung anzunehmen, was sich bei der Altersrente auswirkt. Vor 1992 waren Frauen eher bereit, mehrere Kinder zur Welt zu bringen. Wir Frauen, die wir unsere Kinder vor 1992 geboren haben, müssten auch einmal auf die Straße gehen, um unsere Interessen öffentlich zu vertreten. Elisabeth Schuft, Nohfelden