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Leserbrief Interview mit Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime
Der Islam ist ein Machtinstrument

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hat sich im SZ-Interview zur Stellung des Islams bei uns geäußert.
Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hat sich im SZ-Interview zur Stellung des Islams bei uns geäußert. FOTO: Soeren Stache/dpa / Soeren Stache
 Es ist schon erstaunlich, mit welcher Frechheit und Arroganz und mit welchem Zynismus sich der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, Aiman Mazyek, in dem Interview äußert. Das Ganze gipfelt darin, dass er es sich nicht nehmen lässt, so wie das in der „Islam-Fraktion“ üblich ist, alle die, die den Islam mit der damit untrennbar verbundenen Scharia kritisch sehen, als „Nazi“ zu beschimpfen und zu beleidigen.

Aufgrund des begrenzten Raumes kann ich seine Ausführungen nicht detailliert kommentieren, statt dessen nur folgende Themen anführen: Kinderheirat = Pädophilie, Vielehe = Polygamie, Verkupplung von Mädchen und Frauen = Menschenhandel und Sklaverei, häusliche Gewalt = Sklaverei, Unterdrückung der Frauen, Vergewaltigungen, auch von Mädchen = Sklaverei, Schächten = Tierquälerei, Ehrenmorde = Mord aus niederen Beweggründen, Todesstrafe, auch für Kinder (Mädchen bereits ab neun, Jungs erst ab 15 Jahren) = Missachtung der Menschenrechte. Alles, was nach unserem Recht verboten und in unserem Kulturkreis verpönt ist, aber die Scharia findet es gut! Und das alles unter dem Decknamen Religion. Dabei ist der Islam keine Religion, sondern ein Instrument, um Macht auszuüben und die Weltherrschaft zu erreichen. Es gibt auch nicht nur ansatzweise eine Kompatibilität mit unserem Grundgesetz. Vielleicht geht dem guten Herrn Mazyek nun ein Licht auf, warum der Islam nicht zu Europa und schon gar nicht zu Deutschland gehört.


Dankwart Weyand, Sulzbach