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Leserbrief Chemnitz/AfD/Rechtsradikale
Kein Trauerzug bei deutschen Tätern

Chemnitz/AfD/Rechtsradikale

Es ist perfide, wenn die AfD/Rechtsradikalen von einem Trauermarsch für die Opfer in Chemnitz und Köthen sprechen. Da stehen die Spitzen dieser Bewegungen in der ersten Reihe und heucheln Anteilnahme. Dabei geht es ihnen nur darum, ihr rechtsradikales Gedankengut zu verbreiten. Sah man sie jemals in einem Trauerzug, wenn ein deutscher Staatsbürger seine Frau und Kinder umgebracht hat? Nein, die tauchen nur auf, wenn Migranten im Spiel sind, um ausländerfeindliche Parolen zu grölen. So etwas ist asozial. Erschreckend, dass eine erhebliche Zahl Bürger dem zustimmt. Es wird Zeit, dass die Politik dem Einhalt gebietet.


Peter Tenten, Saarlouis