Im Nachgang kam es zu mehreren Auffahrunfällen Schwerer Unfall mit Sattelschlepper auf der A6 – Bergungsarbeiten beendet

Update | Saarbrücken · Die Bergungsarbeiten nach dem schweren Verkehrsunfall auf der A6 in Fahrtrichtung Mannheim sind beendet, die Fahrbahn wieder freigegeben. Während der Sperrung kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen wie auch kleineren Auffahrunfällen.

Schwerer Unfall auf der A6 – Bergungsarbeiten beendet
Foto: Thorsten Kremers

Update, 16 Uhr:

Die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle wurden am frühen Nachmittag abgeschlossen. Das teilt die Polizei mit. Sowohl die A6 zwischen Saarbrücken-Güdingen und Fechingen in Fahrtrichtung Mannheim als auch die tieferliegende, parallel verlaufende Straße Am Langfeld sind wieder befahrbar. Während der Sperrung kam es zu langen Rückstaus auf der A6 wie auch auf der A620. In Folge des daraus resultierenden Stop-and-go-Verkehrs kam es indes zu weiteren kleinen Auffahrunfällen. Zur genauen Anzahl konnte die Polizei derzeit keine Angaben machen. Verletzte gab es dabei nicht.

Ursprungsmeldung vom Morgen:

Autofahrer müssen an diesem Freitagmorgen, 1. März, viel Geduld mitbringen. Um kurz nach 9 Uhr hat sich auf der A6 zwischen Saarbrücken-Güdingen und Fechingen in Fahrtrichtung Mannheim ein schwerer Unfall mit einem unbeladenen Sattelschlepper ereignet. Das bestätigte ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage unserer Zeitung.

Autobahn nach Unfall aktuell voll gesperrt

Nach Angaben der Polizei kam der Sattelschlepper nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte hinter der Leitplanke hinab. Dort droht das Fahrzeug aktuell den Hang abzurutschen. Wie es zu dem Unfall kam, ist bislang noch völlig unklar. Andere Fahrzeuge waren nach jetzigen Kenntnisstand der Ermittler nicht beteiligt, verletzt wurde ebenfalls niemand.

Massive Verkehrsbehinderungen durch Bergungsarbeiten

Aufgrund der Bergungsarbeiten kommt es aktuell allerdings zu massiven Verkehrsbehinderungen. Etliche Verkehrsteilnehmer stehen im Stau. Auf der A6, die bei Güdingen auf die A 620 trifft, staut es sich aus der Fahrtrichtung Frankreich kommend.

Der Verkehr wird in Güdingen abgeleitet. Wie lange die Bergungsarbeiten noch andauern, ist bislang unklar.

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