BASF verzichtet auf betriebsbedingte Kündigungen

BASF verzichtet auf betriebsbedingte Kündigungen

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF verzichtet im Stammwerk Ludwigshafen auch in den kommenden fünf Jahren auf betriebsbedingte Kündigungen für die etwa 36 000 Mitarbeiter. Außerdem werden in dieser Zeit mindestens sechs Milliarden Euro in Modernisierung und Erhalt des Werkes investiert.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sollen auf dem Niveau der Vorjahre bleiben. Das geht aus der neuen Standortvereinbarung hervor, die Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertreter gestern vorstellten. Sie gilt von 2016 bis 2020 und schließt an die laufende Vereinbarung an, die Ende dieses Jahres ausläuft. Das Werk ist das weltweit größte zusammenhängende Chemieareal in der Hand eines Unternehmens.

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