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Außergewöhnliche Geschenkideen im Regalfach

Zur Weihnachtszeit passende Bastelarbeiten gibt es bei „MeinRegalFach“.
Zur Weihnachtszeit passende Bastelarbeiten gibt es bei „MeinRegalFach“. FOTO: sem / GMLR
Liebevolle Handarbeiten, Deko-Artikel und vieles mehr gibt es bei „MeinRegalFach“ in der St. Wendeler Balduinstraße

Mit einer bunten Warenvielfalt ist „MeinRegalFach“ in der Balduinstraße 16 in St. Wendel (direkt am Dom) gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit einen Besuch wert. Karin Albrecht und Melanie Peterek, beide Hobbykünstlerinnen aus Passion haben in ihrem Laden ein innovatives Konzept umgesetzt.


Sie bieten Hobbykünstlern die Möglichkeit, ihr Selbsthergestelltes oder auch gut erhaltene Second-Hand-Ware ganz einfach, ohne Online-Auktionen, Besuch von Flohmärkten oder Hobbyausstellungen in Bares zu verwandeln – und zwar mit der Miete eines Regalfachs in den Geschäftsräumen in der Balduinstraße.

Nachdem Albrecht und Peterek mehrere Jahre auf verschiedenen Märkten und Ausstellungen ihre Bastel-, Hand- und Filzarbeiten anboten, suchten sie einen Weg saison- und wetterunabhängig zu sein. Mit „Mein RegalFach“ fanden sie eine tolle Lösung für sich selbst und andere Künstler.



Im Laden in der Balduinstraße zu stöbern wird für Kunden zum Erlebnis. Denn die angebotene Produktpalette ist unglaublich vielfältig: Inhaberin Peterek bietet beispielsweise handgefertigte Filzarbeiten wie gefilzte Tiere sowie Magnete oder Dekoartikel aus verstärktem alten Leinen an.

Aloe-Vera-Säfte und Kosmetik-Produkte, selbstgestrickte wärmende Strümpfe sind ebenso erhältlich wie waschbare Baguette-Beutel und Einkaufstaschen, Smartphone-Hüllen oder „Upcycling“-Produkte aus Verpackungsmaterialien.

Christbaumschmuck, Hüte, Taschen, Schmuck aus Filz oder anderen Materialien, Broschen, Filzketten – die Reihe der kleinen besonderen Waren, die es bei „MeinRegaFach“ gibt, ließe sich nahezu unbegrenzt fortsetzen. Als „Ebay zum Anfassen“ beschreibt Peterek ihr Geschäft. In St. Wendel und Umgebung gibt es wohl kaum ein vergleichbares Geschäft. „In größeren Städten ist dieses Konzept dagegen schon weit verbreitet“, berichtet Albrecht.