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Augen auf beim Hamsterkauf!

Meinung:

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Augen auf beim Hamsterkauf!

Von Marco Reuther

Auweia. Die Bundesregierung, so hat es mir ein Nachbar erzählt, hat uns angehalten, uns jetzt mit Hamsterkäufen auf Krisenzeiten vorzubereiten. Vorräte für zehn Tage solle man sich anlegen! Na gut, wenn die Angela und der Sigmar das so wollen. Aber einfach wird das nicht. So viele Zoohandlungen haben wir ja gar nicht mehr im Saarland. Und wie viele Hamster braucht man eigentlich, um zehn Tage satt zu werden? Langt eine Schublade im Tiefkühler? Aber genügt das auch, wenn jetzt dieses Hamsterhirn aus Pjöngjang mal wieder mit dem atomaren Erstschlag droht? Da sollte man vielleicht lieber auf eine konstante Vermehrung der Tierchen im Atombunker setzen. Andererseits: Man weiß ja auch, dass dieser Kim seine Schweinebäckchen noch zehn Mal voller nimmt als jeder Hamster, und dass seine persönlichen Leib-Hamster mit dem Bohnern gar nicht mehr nachkommen. Also, ich lasse das mit den Hamsterkäufen dann doch lieber. Ruhe ist die erste Hamster-Pflicht!