| 20:21 Uhr

Auf diesen Vereinist kein Verlass

FCS-FrauenAuf diesen Vereinist kein VerlassZum Artikel "Ordnung auf dem, Chaos neben dem Platz" (11. Mai) und zu weiteren SZ-Beiträgen Eigentlich ist in einem Satz alles gesagt: Der 1. FC Saarbrücken kann nichts

FCS-FrauenAuf diesen Vereinist kein VerlassZum Artikel "Ordnung auf dem, Chaos neben dem Platz" (11. Mai) und zu weiteren SZ-Beiträgen Eigentlich ist in einem Satz alles gesagt: Der 1. FC Saarbrücken kann nichts. Den FCS-Frauen kommt alle erdenkliche Hilfe zugute: Sportschule, Verbandstraining, Arbeit der Vereine, bei denen die weibliche bei der männlichen Jugend spielt und trainiert, im Frauen- und Mädchenfußball aktive Clubs, bei denen sich der FCS gerne bedient. Und was macht dieser Club daraus? Nichts! Schade für das Saarland, aber auch eine Chance für Vereine mit guter Frauenarbeit. Drei Beispiele unter vielen: Bardenbach, Jägersburg, Medelsheim. Sie verdienen mehr Unterstützung von Medien und SFV. Die Spielerinnen haben den FCS wohl zu Recht verlassen, da auf ihn kein Verlass ist. Hans-J. Schubert, St. Ingbert "Kaltnaggisch"Es lohnt sich, in Herrensohr zu lebenZum Artikel "Gottlose Geschichten aus der Petrusstraße" (9./10. Mai)Was hat Roman Länger bewogen, Herrensohr so negativ darzustellen, als wäre es ein heruntergekommener Stadtteil, in dem es sich nicht zu wohnen lohnt? Ich bin aus Schleswig-Holstein hierher gezogen und lebe seit fast 35 Jahren in Herrensohr, in einer ruhigen Wohnlage mit netten Nachbarn und einem Blick über den ganzen Ort mit seinen gepflegten Gärten. Bis heute bin ich gerne Bürger und habe auch wegen Daniel Schneider kein schlechtes Gewissen oder Komplexe. Dieser "berühmte" Kaltnaggischer stammt noch nicht mal aus Herrensohr. Herrn Länger empfehle ich, sich doch bei einem Boulevard-Blatt zu bewerben. Johannes Müller, Herrensohr Seite G 9: Mehr Leserbriefe