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Leserbrief Analyse: Eine kurze Geschichte der Fake News
Analyse beleidigt gläubige Christen

Geschichte der Fake News

In seiner Analyse führt Martin Kessler als Beispiel einer Fake News „die Auferstehung Jesu“ auf. Sie sei wissenschaftlich nicht haltbar, die Berichte der Evangelisten eine Falschmeldung. So beleidigt er 1,6 Milliarden Christen. Er unterschlägt, dass Jesus seine Gottheit durch Wunder dokumentiert hat und seine Auferstehung am dritten Tag nach seiner Kreuzigung von namhaften Zeitzeugen belegt wurde. Erfahrungsgemäß sprechen Zweifler meist  gehörte Meinungen aus, ohne zu hinterfragen. Es ist ihnen oft peinlich, wenn sie mit Zitaten berühmter Naturforscher konfrontiert werden, wie mit Einsteins Ausspruch: „Gott würfelt nicht!“ Er wollte sagen, dass Gott einen Plan verfolgt. Herr Kessler sollte sein Gewissen fragen, ob er nicht selbst vom Zeitgeist des antireligiösen Relativismus und Utilitarismus geblendet ist, die die ewig gültigen Sitten- oder Vernunftgesetze leugnen. Zeitgeist vergeht, Wahrheit bleibt.