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Leserbrief
An Jesu’ Gebet nichts verändern

Zum Vaterunser

Franz Alt sieht mit seinem Kommentar über die Neuübersetzung des Satzes „Und führe uns nicht in Versuchung“ ziemlich alt aus. Seine Behauptung, die Bibel sei nicht Gottes- sondern Menschenwort, ist nicht die Wahrheit. Die Bibel ist Gottes Offenbarungswort, von Menschen „mit Gottes Geist erfüllt“ geschrieben. Der Papst hat eigentlich nur versucht, den Satz „Und führe uns nicht in Versuchung“ zum besseren Verständnis auszulegen: Wir bitten darin, dass Gott uns bewahren möge vor Versuchungen. Am Vaterunser selbst als dem weltweiten Gebet, von Jesus selbst seinen Jüngern gegeben, sollte textlich nichts verändert werden.