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Von   Agentur, 
01. Dezember 2016, 02:00 Uhr

Etappensieg für Telekom-Aktionäre

Mehr als 16 Jahre nach dem dritten Börsengang der Telekom sind enttäuschte Kleinanleger einem Schadenersatz einen entscheidenden Schritt nähergekommen. Das Oberlandesgericht Frankfurt entschied in einem Musterverfahren, dass das Unternehmen einen schwerwiegenden Fehler im damaligen Verkaufsprospekt verschuldet hat. Die mehr als 16 000 Kläger müssen sich aber bis zu einem Schadenersatz weiter gedulden. Zunächst steht der Telekom der erneute Gang zum Bundesgerichtshof offen.

Herrenabend kann Betriebsausgabe sein

Der Bundesfinanzhof hat erfreuliche Nachrichten für Firmenchefs mit Hang zur Gartenparty: Auch eine teure Sause kann unter Umständen bilanziell als gewinnmindernde Betriebsausgabe verbucht werden. Damit hat eine ungenannte Rechtsanwaltskanzlei in einem Streit mit den Finanzbehörden einen Erfolg erzielt, wie aus einer Entscheidung des Gerichts hervorgeht. Die Kanzlei hatte Gartenpartys mit über 300 Gästen für bis zu 22 800 Euro veranstaltet. Die Richter forderten den Nachweis, dass das Geld wirklich für „überflüssige und unangemessene Unterhaltung“ ausgegeben wurde.



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