Hannover
Mutterkorn befällt normalerweise Roggen und andere Getreidepflanzen. Wissenschaftler der Uni Hannover haben den Pilz jetzt auch am Nordseestrand ausgemacht. Eltern sollten aufpassen, dass ihre Kinder die giftigen Körner nicht schlucken.
Trier
Ob Flussperlmuschel oder Feuerfalter: Eine neues Internetportal über seltene Tier- und Pflanzenarten in der Großregion zwischen Rhein, Mosel, Saar und Maas ist in Trier vorgestellt worden.
Grevenbroich
Der Druckluft-Hybridantrieb von Peugeot und Citroën geht 2016 in die Serienproduktion. Das hat der französische PSA-Konzern bei einer Veranstaltung in Grevenbroich bestätigt.
Trier
Ein Internetportal zur biologischen Vielfalt in der Großregion zwischen Rhein, Mosel, Saar und Maas wird heute in Trier vorgestellt. Es listet auf, welche seltenen Tier- und Pflanzenarten in dem Gebiet vorkommen, zu dem Rheinland-Pfalz, das Saarland,
Mainz
Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) hat einer Bürgerinitiative gegen den geplanten Nationalpark in der Hochwald-Region Irreführung vorgeworfen. Sie kritisierte am Mittwoch, dass der Verein «Ja zur Natur - Nein zum Nationalpark»
Mandelbachtal
Das Saarland und Rheinland-Pfalz setzen auf Lebensmittel, die ohne Gentechnik produziert werden. Die Umweltministerinnen beider Länder, Anke Rehlinger (SPD) und Ulrike Höfken (Grüne), unterzeichneten am Mittwoch im saarländischen Mandelbachtal-Ommersheim
Berlin
Der Einsatz von Mineraldüngern in den Tropen und Subtropen hat fatale Auswirkungen auf die Qualität der Böden und die Ernährungssicherheit ganzer Regionen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung und der Naturschutzorganisation WWF.
Ommersheim
Rheinland-Pfalz und das Saarland setzen auf Gentechnikfreiheit im Essen. Beide Länder wollen heute über ihren Beitritt zum Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen informieren.
Berlin
Der Popocatépetl in Mexiko ist seit einiger Zeit wieder aktiv. Reisende sollten sich deshalb regelmäßig über die Aktivitäten des Vulkans informieren bzw. das Gebiet meiden. Darauf weist das Auswärtige Amt hin.
München
Wenn nur das Wetter mitspielen würde: Badewillige können sich über eine gute Wasserqualität in Europas Flüssen, Seen und Meeren freuen. Ein prüfender Blick auf das Gewässer der Wahl ist dennoch sinnvoll. Hier Tipps für einen ungetrübten Schwimmspaß:
Talling
Die Mehrheit der Rheinland-Pfälzer schlägt als Alternative zum Nationalpark im Hochwald-Idarwald vor, den Naturpark Saar-Hunsrück besser zu fördern - das ergab eine Forsa-Umfrage für eine Bürgerinitiative.
Straßburg
In der Europäischen Union sollen in Zukunft strengere Umweltschutzbestimmungen für Öl- und Gasbohrungen auf hoher See gelten. Das EU-Parlament gab grünes Licht für eine Richtlinie über einheitliche Sicherheitsstandards.
Brüssel
Die Badegewässer in Deutschland und Europa bieten nahezu ungetrübten Schwimmspaß: Bei 94 Prozent der Badestellen in Europa ist die Wasserqualität passabel bis ausgezeichnet.
Berlin
Die deutsche Autobranche kämpft gegen schärfere Klimaschutzrichtlinien der EU. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, Matthias Wissmann, bat in einem Brief Kanzlerin Angela Merkel um Hilfe.
Brüssel
Europas Flüsse, Seen und Küsten bieten überwiegend ungetrübten Badespaß. Bei der großen Mehrheit der Badestellen ist die Wasserqualität passabel bis ausgezeichnet. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Brüsseler EU-Kommission und die Europäische Umweltagentur vorstellten.
Brüssel/Kopenhagen
Der Badespaß an Stränden, Seen und Flüssen ist fast überall in Europa ungetrübt: Bei der großen Mehrheit (94 Prozent) der Badestellen ist die Wasserqualität passabel bis ausgezeichnet.
Renmark
Nil, Amazonas, Mississippi: Die großen Flüsse der Welt kann fast jeder aufzählen. Australiens Murray River dagegen kennen nicht viele. Auch Urlauber lassen ihn oft außer Acht ? obwohl sie dort viel über Ökologie lernen könnten.
Brüssel
Die EU-Kommission stellte heute ihren jährlichen Bericht zur Qualität der Badegewässer in Europa vor. Dazu prüfte die Europäische Umweltagentur mehr als 22 000 Gewässer, die meisten davon sind an der Meeresküste.
Mainz
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die EU-Kommission vor der umstrittenen Schiefergasförderung (Fracking) gewarnt. «Wir wollen nicht, dass giftige Chemikalien zur Erdöl- oder Erdgasgewinnung in den Untergrund gepresst werden», sagte der frühere Bundesumweltminister.
Berlin
Für die umstrittene Schiefergasförderung hat EU-Energiekommissar Günther Oettinger EU-weite Regeln noch in diesem Jahr in Aussicht gestellt. «Der Schutz von Gebieten, wo Trink- und Grundwasser vorkommt sei absolut richtig, sagte er der Zeitung