Sie sind hier: HomeRatgeberGesundheit & WellnessGesundheit

Was bei gereizten Lidrändern hilft





Düsseldorf (dpa/tmn)
Was bei gereizten Lidrändern hilft
21. April 2017, 04:40 Uhr
Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten. Wenn die Augen jucken

Wenn die Lidränder gereizt sind, sollten Betroffene ihre Augen nicht schminken. Foto: Karolin Krämer/dpa-tmn/dpa
Die Lider geschwollen. Die Augen verklebt. Dann ist es Zeit für Pflege. Dabei ist weniger mehr.

Wenn die Augen morgens verklebt sind sowie die Lidränder jucken und geschwollen sind, können warme Auflagen helfen - zum Beispiel ein sauberer, lauwarmer Waschlappen.

Wärme verflüssigt die Fette in den Talgdrüsen am Rand der Lider, so dass die Fette besser abfließen können, erläutert der Berufsverband der Augenärzte.

Wer gereizte Lider hat und Kontaktlinsen trägt, sollte mindestens zwei Stunden am Tag auf die Linsen verzichten, um die Augen zu entlasten. Auch das Weglassen von Kosmetika hilft. Darüber hinaus können Erkrankte ihre Lidränder täglich mit speziellen Tüchern reinigen. Das vermeidet hartnäckige Verkrustungen an den Talgdrüsen.

Bei lang anhaltenden Beschwerden sollten Betroffene einen Augenarzt aufsuchen, da die Ursache auch eine Hautkrankheit wie Neurodermitis sein kann. Je nach Grunderkrankung braucht eine Behandlung oft viel Zeit und Geduld. Augenärzte können in schweren Fällen entzündungshemmende Medikamente verschreiben.




Patient beim Arzt
Krefeld

Gesichtslähmung muss nicht auf Schlaganfall hindeuten

Nach dem Aufwachen hängt plötzlich ein Mundwinkel nach unten, ein Augenlid lässt sich nicht mehr ganz schließen: Wer das erlebt, verfällt häufig in Panik. Mehr
Getreide
Stuttgart

Zöliakie-Schnelltests bieten keine sichere Diagnose

Ein kleiner Pieks in den Finger, ein wenig Blut auf einem Teststreifen - und schon zeigt sich, ob jemand die Autoimmunerkrankung Zöliakie hat oder nicht. Mehr
Eine Babyhand
Krefeld

Postpartale Depression kann auch Väter treffen

Wird ein Baby geboren, sind die meisten Eltern überglücklich. Doch die hormonelle Umstellung, die neue Aufgabe und Verantwortung können auch eine depressive Störung verursachen. Mehr



Teilen und diskutieren

Kommentieren Sie diesen Beitrag über Facebook, Twitter oder Google+:

FACEBOOK
GOOGLE+
TWITTER



Anzeige
Neu für Vereine:
SaarZeitung

Termin melden

Text schicken


ANZEIGE
Beilagen






Anzeige