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Neue App To-Do: Microsoft läutet Ende von Wunderlist ein





München (dpa/tmn)
Neue App To-Do: Microsoft läutet Ende von Wunderlist ein
20. April 2017, 13:05 Uhr
Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten. To-Do von Microsoft

To-Do-Nutzer können Listen für verschiedene Bereiche des Lebens erstellen, zum Beispiel für die Arbeit. Foto: Office-Blog/dpa
«Es gibt immer was zu tun.» Das wissen nicht nur Baumarkt-Besucher. Schule, Job oder Haushalt - oft müssen viele Dinge unter einen Hut gebracht werden. Dabei will eine App mit verschiedenen Funktionen helfen - To-Do von Microsoft.

Aus Wunderlist wird demnächst To-Do. Knapp zwei Jahre nach der Übernahme des Berliner Start-Ups 6 Wunderkinder und der App Wunderlist hat Microsoft seine eigene Version der Organisations-App vorgestellt.

To-Do soll Nutzern die Organisation von Aufgaben, Erinnerungen und Listen erleichtern und eng mit Microsofts Outlook und Office 365 zusammenarbeiten. Datentransfer und -speicherung finden laut Microsoft verschlüsselt statt.

To-Do ist als Vorschau mit eingeschränkten Funktionen für iOS , Android , Windows und als Web-Version verfügbar. Die Veröffentlichung ist gleichzeitig der Anfang vom Ende der beliebten Wunderlist-App. Sobald alle Funktionen in To-Do integriert sind, soll sie laut Microsoft eingestellt werden.




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