Berlin (dpa/tmn)
Wen betrifft das Datenleck bei Mitfahrgelegenheit.de?
29. November 2016, 14:30 Uhr
Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten. Mitfahrgelegenheiten

Gerade bei längeren Strecken sind Mitfahrgelegenheiten oft günstig. Der Datenschutz darf jedoch nicht vernachlässuigt werden. Foto: Julian Stratenschulte
Mitfahrgelegenheiten im Internet zu suchen ist beliebt - doch der Datenschutz darf dabei nicht zu kurz kommen. Nun gab es offenbar einen Hack beim Portal «Mitfahrgelegenheit.de». Ehemalige Kunden sollten auf Nummer sicher gehen.

Ehemalige Kunden des Portals Mitfahrgelegenheit.de sollten ihre Bankkonten auf verdächtige Abbuchungen überprüfen. Wie «Spiegel Online» berichtet, sind zahlreiche Kontonummern, E-Mail-Adressen, Mobilfunknummern sowie teilweise Namen und Adressen ehemaliger Nutzer gestohlen worden.

Wie das Unternehmen erklärt, seien die Daten nicht miteinander verknüpft - also etwa Bankdaten keinen Namen oder Adressen zugeordnet. Dennoch bestehe zum Beispiel die Möglichkeit, dass Kriminelle mit Hilfe der gestohlenen Bankdaten per Lastschrift Geld von Konten einziehen könnten. In solchen Fällen von unberechtigten Bankeinzügen können Kunden die Zahlungen über ihre Bank rückgängig machen.

Das Unternehmen hat eine Telefonnummer eingerichtet, unter der Nutzer herausfinden können, ob ihre Daten gestohlen wurden. Sie lautet 0800/32 32 555 und ist wochentags von 8.00 bis 18.00 Uhr besetzt.



Teilen und diskutieren

Kommentieren Sie diesen Beitrag über Facebook, Twitter oder Google+:

FACEBOOK
GOOGLE+
TWITTER




Einblick in Mail-Postfach
Hannover

Spam-Mails und Phishing an die Polizei weiterleiten

Straftaten mithilfe von Spam-Mails werden immer öfter. Häufig stehen Kontodaten im Fokus der Betrüger. Das Landeskriminalamt Niedersachsen versucht nun, mithilfe der Sammlung solcher Mails Muster zu erkennen.Mehr
Falscher Anrufer
Berlin

Bei falschem Microsoft-Support am besten auflegen

Besitzer eines Festnetztelefons kennen ungewollte Anrufe zu Genüge. Derzeit ist eine Masche besonders beliebt: Der Anrufer gibt sich als Microsoft-Mitarbeiter aus und verlangt die Installation schadhafter Software. Die Lösung für genervte Verbraucher ist einfach.Mehr
Sicherheit im Internet
Berlin

Vermeintliche Bewerbungen schmuggeln Trojaner auf Computer

Manche Mails landen zwar nicht im Spam-Ordner, sind aber trotzdem gefährlich. Unter dem Deckmantel einer Bewerbung verstecken sich mitunter Schadprogramme. Wer sich unsicher ist, sollte behutsam vorgehen.Mehr


Anzeige



Anzeige
Neu für Vereine:
SaarZeitung

Termin melden

Text schicken


ANZEIGE
Beilagen






Anzeige