Bonn
Alpenveilchen lieben einen hellen Platz ohne Sonneneinstrahlung
Von   Agentur, 
02. Dezember 2016, 02:00 Uhr

Alpenveilchen blühen vom Herbst bis in das Frühjahr hinein und sind also die perfekten Zimmer- und Gartenpflanzen für die Wintersaison. Im Zimmer stehen die Pflanzen besser nicht an sonnenbeschienenen Fenstern, erklärt der Zentralverband Gartenbau (ZVG) in Bonn. Denn das Alpenveilchen liebt keine direkte Sonneneinstrahlung, aber einen hellen Platz, der gerne auch mitten im Raum liegen kann statt auf der Fensterbank. Auch sind stark beheizte Zimmer nichts für die Pflanze. Die Raumtemperaturen sollten nicht weit über 20 Grad reichen, wobei aber kleinblütige Sorten eher mit etwas höheren Zimmertemperaturen zurechtkommen. Außerdem bekommt eine ausreichende Luftfeuchtigkeit den Pflanzen gut.

Beim Gießen gilt: Alpenveilchen mögen es lieber etwas zu trocken als zu nass. So sollte man zwar während der Blütezeit regelmäßig Wasser geben, Staunässe aber vermeiden. Ansonsten können Knolle und Wurzeln verfaulen. Der Pflanzentopf lässt sich etwa in temperiertes Wasser tauchen, danach sollte das Wasser gründlich abtropfen.



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