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Teil 5: Kosten





Teil 5: Kosten
Von SZ-Mitarbeiter Florian Possinger,  12. November 2010, 10:14 Uhr
Durchblick im Tarif-Dschungel mobiler Netze.
Saarbrücken. Einerlei wo man sich befindet, mit dem Notebook oder Mobiltelefon kann inzwischen überall im Internet gesurft werden. Einzige Voraussetzung ist die richtige Technik und das nötige Kleingeld. Wer im Besitz eines Notebooks mit Surfstick oder eines Smartphones ist, hat eine Hälfte der Vorbedingungen schon erfüllt. Beim Posten Kosten gilt es grundsätzlich zwischen Tarifen für Smartphones und Surfsticks zu unterscheiden. Außerdem sollten Surfer überlegen, wie viele und welche Netzinhalte sie sich unterwegs anschauen möchten. Ob die Lektüre von Nachrichten im Vordergund stehen soll oder das Stöbern auf einer Videoplattform wie Youtube, hat deutliche Auswirkungen auf die anfallenden Kosten.

Der mobile Zugang zum Internet via Surfstick kann zwischen zehn und vierzig Euro im Monat kosten. Der Preis ist dabei nicht unbedingt abhängig von der Zugangsgeschwindigkeit sondern hauptsächlich vom zur Verfügung gestellten Datenvolumen. Die auch Inklusivvolumen genannte Datenmenge ergibt sich aus der Größe und Zahl der Datenpakete, die während des Surfens abgerufen oder gesendet werden. Anwender, die hauptsächlich Texte und Bilder betrachten, werden weniger Inklusivvolumen benötigen als Nutzer, die oft und gerne Internetradio hören. Es ist stark vom Surfverhalten des Endnutzers abhängig, ob ein günstiger Tarif für etwa zehn Euro mit dem Inklusivvolumen von einem Gigabyte reicht oder nicht. Jemand der täglich mehrere Stunden online ist sollte mit einem monatlichen Datenvolumen von mindestens zwei Gigabyte rechnen.

Die großen Netzbetreiber wie Telekom, O2 oder Vodafone bieten Flatrates an, die zwischen 20 und 40 Euro kosten und ein Inklusivvolumen von fünf Gigabyte zur Verfügung stellen. Dass alle Anbieter dennoch mit unbegrenztem Datenvolumen werben und ihr Produkt als Internetflatrate verkaufen, liegt daran, dass beim Überschreiten der Datenmenge keine zusätzlichen Kosten entstehen. In diesem Fall kann die Geschwindigkeit des Zugangs bis zum Ende des Monats reduziert werden.
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