Saarbrücken. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken leitet keine Untreue-Ermittlungen gegen den früheren saarländischen FDP-Wirtschaftsminister Christoph Hartmann (40) ein. Wegen Subventionen für Schnellrestaurants in Hartmanns Amtszeit waren Strafanzeigen erstattet worden
(Veröffentlicht am 25.07.2012)
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Saarbrücken. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken leitet keine Untreue-Ermittlungen gegen den früheren saarländischen FDP-Wirtschaftsminister Christoph Hartmann (40) ein. Wegen Subventionen für Schnellrestaurants in Hartmanns Amtszeit waren Strafanzeigen erstattet worden. Dass bei einem Konjunkturprogramm über die Verwendung von Steuergeld kontrovers diskutiert werde, reiche für einen Anfangsverdacht nicht aus, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Es müsse schon eine "evident zweckwidrige" Verwendung öffentlicher Mittel vorliegen, davon sei aber in diesem Fall nicht auszugehen.
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