Die Kommunen in unserer Region sind - wie wir alle wissen - finanziell nicht auf Rosen gebettet. Im Gegenteil: Ihnen steht das Wasser bis zum Hals. Da kann jeder Kämmerer nur froh sein, wenn die Ausgaben in überschaubarem Rahmen gehalten werden können. Das gilt auch für Dudweiler. Aus dem Saarbrücker Stadtbezirk ließ in diesem Zusammenhang eine aktuelle Meldung aufhorchen
(Veröffentlicht am 14.04.2012)
. Die Kommunen in unserer Region sind - wie wir alle wissen - finanziell nicht auf Rosen gebettet. Im Gegenteil: Ihnen steht das Wasser bis zum Hals. Da kann jeder Kämmerer nur froh sein, wenn die Ausgaben in überschaubarem Rahmen gehalten werden können. Das gilt auch für Dudweiler. Aus dem Saarbrücker Stadtbezirk ließ in diesem Zusammenhang eine aktuelle Meldung aufhorchen.
Im vergangenen Jahr musste die Bezirksverwaltung rund 23 000 Euro für Spielsand ausgeben. In den Sandkästen auf den Spielplätzen hatten sich nämlich einige Rowdys und Vandalen gründlich daneben benommen. Nach "Trinkgelagen" Glasscherben zu hinterlassen, ist nicht nur gefährlich (zum Beispiel für die dort spielenden Kinder). Es ist auch gegenüber den Steuerzahlern einfach ungerecht: Denn die müssen für neu angeschafften Spielsand nachher finanziell geradestehen.
Saubere Plätze und Straßen sind nicht nur ein schöner Anblick, der auch auswärtigen Besuchern angenehm ist, sie sind auch eine Aufgabe von uns Bürgern.
Damit wir unsere Steuergelder nicht für vermeidbare Arbeiten ausgeben müssen, sondern sinnvoll für unser aller Zukunft. Und das nicht nur im Stadtbezirk Dudweiler.