Glosse
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Guerilla-Krieg gegen Wildschweine
Von Gerrit DauelsbergAbschaffung der Wehrpflicht? Das wäre ein fataler Fehler, die Bundeswehr braucht jetzt jeden Mann. Der Feind steht vor den Toren: Er hat Borsten und vier Beine. Nicht umsonst hat der Bauernverband in Rheinland-Pfalz den Einsatz der Bundeswehr zur Bekämpfung der Wildschwein-Plage angefordert.
Mit einer Guerilla-Taktik verschanzen sich die paramilitärischen Wildschwein-Einheiten zunächst in den Wäldern, um dann überfallartig zuzuschlagen und die Ernte der Bauern zu erobern. Da hilft nur ein Gegenangriff: Zunächst muss mit Luftschlägen und Artillerie-Beschuss die Kampfmoral der Wildschweine gebrochen werden. Später fallen vorrückende Boden- den Borstentruppen in die Flanke, während diese sich im Schlamm suhlen. So kann die Bundeswehr den Überraschungseffekt nutzen. Ansonsten bleibt uns immer noch, bei den Nato-Partnern militärischen Beistand zu erbitten. Sie kriegen auch was vom Ragout ab.
Beitrag vom: 02.09.2010, 00:04
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