Körprich. Den Aufstieg in die Landesliga haben die Fußballer der SG Körpich-Bilsdorf schon in der Tasche. An diesem Sonntag um 15 Uhr kann die Mannschaft auch den entscheidenden Schritt zur Meisterschaft in der Bezirksliga Merzig-Wadern machen. Dann ist nämlich der einzig verbliebene Verfolger, der FC Brotdorf, beim Team von Spielertrainer Uli Braun zu Gast
(Veröffentlicht am 14.04.2012)
. Körprich. Den Aufstieg in die Landesliga haben die Fußballer der SG Körpich-Bilsdorf schon in der Tasche. An diesem Sonntag um 15 Uhr kann die Mannschaft auch den entscheidenden Schritt zur Meisterschaft in der Bezirksliga Merzig-Wadern machen. Dann ist nämlich der einzig verbliebene Verfolger, der FC Brotdorf, beim Team von Spielertrainer Uli Braun zu Gast. Gewinnt Körprich, hat die SG zwölf Zähler mehr als Brotdorf. Dies sollte bei fünf danach noch ausstehen Begegnungen eigentlich sicher zum Titelgewinn reichen. Selbst bei einem Unentschieden wird die SG vom FCB wohl nicht mehr eingeholt. Mit einem Remis wollen sich die Gastgeber aber nicht zufrieden geben. "Meine Jungs sind heiß auf den Sieg. Wenn man die Chance hat, Meister zu werden, will man sie nutzen", sagt Braun.
Die Chancen auf einen Dreier stehen für seine Elf dabei gut. Denn zu Hause ist Körprich-Bilsdorf eine Macht. Der Tabellenführer gewann zwölf seiner 13 Heimspiele (bei einem Unentschieden) und kassierte auf dem Hartplatz am Primsufer erst drei Gegentore. "Der Hartplatz ist sicher in den letzten Jahren sportlich ein Vorteil für uns gewesen. Wenn wir uns natürlich auch alle im Verein einen neuen Platz wünschen", erklärt Braun. Und dieser Wunsch könnte bald in Erfüllung gehen. Von der Gemeinde wurde dem Club nämlich signalisiert, dass bald ein neuer Sportplatz in Körprich entstehen könnte. Ob ein Natur- oder ein Kunstrasen ist noch nicht geklärt, der Verein würde sich aber einen Kunstrasen wünschen. Noch nicht in trockenen Tüchern ist trotz der erfolgreichen Saison auch die Vertragsverlängerung von Trainer Braun. Dies liegt nach Aussage des Trainers aber ausschließlich an Termin-Gründen. "Ich werde bleiben", erklärt Braun. sem