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Klingenthal
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sid,  01. Dezember 2016, 02:00 Uhr

Freund vor Heimspiel vorsichtig optimistisch

Trotz seines furiosen Saison-Auftakts in Kuusamo ist für Skisprung-Weltmeister Severin Freund das Heimspiel in Klingenthal an diesem Wochenende kein Selbstläufer. Der 28-Jährige aus Rastbüchl hatte bei seinem Comeback in Finnland mit Platz zwei und eins gleich das Gelbe Trikot des Weltcup-Spitzenreiters erobert. „Das gibt zwar Selbstvertrauen, aber da die beiden Schanzenprofile höchst unterschiedlich sind, sind die Uhren wieder auf Null gestellt“, sagte Freund. Er fühle sich vor den Springen am Samstag (Team) und Sonntag (Einzel) „gut, gesund und natürlich motiviert“.

Pechstein mit nächstem Angriff aufs Podest

Bei der dritten Weltcup-Station der Eisschnellläufer im kasachischen Astana startet Claudia Pechstein den nächsten Versuch, das Podest zu erklimmen. Die größten Chancen sieht die 44-Jährige derzeit im Team-Rennen, nachdem das Trio in Harbin und Nagano als Vierter nur knapp am Podium vorbeigelaufen war. „Wir wollen mehr im Team trainieren, das wird sich auszahlen“, hofft Pechstein. Zum Auftakt steht am Freitag das 3000-Meter-Rennen auf dem Programm, bei dem Pechstein nach Platz vier in Nagano nicht aussichtslos an den Start geht.

Fäth wechselt zu den Rhein-Neckar Löwen

Handball-Europameister Steffen Fäth (26) wechselt im Sommer 2018 innerhalb der Bundesliga von den Füchsen Berlin zu den Rhein-Neckar Löwen. Der Rückraumspieler hat beim deutschen Meister einen Dreijahresvertrag bis 2021 unterschrieben. „Wir haben die Entwicklung von Steffen in den letzten Jahren genau verfolgt und sind stolz, dass er sich für die Löwen entschieden hat“, sagte deren sportlicher Leiter Oliver Roggisch.

Nachträglich Silber für Siebenkämpferin Oeser

Siebenkämpferin Jennifer Oeser darf sich fünfeinhalb Jahre nach der Leichtathletik-WM im südkoreanischen Daegu über die Silbermedaille freuen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS sperrte die des Dopings überführte Siegerin Tatjana Tschernowa aus Russland für drei Jahre und acht Monate und annullierte nachträglich den WM-Titel 2011. Die Goldmedaille erhält die zurückgetretene London-Olympiasiegerin Jessica Ennis-Hill aus Großbritannien, Oeser rückt vom Bronze- auf den Silberrang. Dritte ist nun die Polin Karolina Tyminska.



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Dieses Urteil könnte die Sportgerichtsbarkeit revolutionieren

Karlsruhe. Am Ende ihres siebten Prozesses gegen den Weltverband ISU erhofft sich Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein (44) vom Urteil des Bundesgerichtshofes nun einen Durchbruch. Wegen einer aus ihrer Sicht ungerechtfertigten Zwei-Jahres-Sperre klagte Pechstein und erhielt vor dem Oberlandesgericht München recht. Nun erklärt sich der BGH zur Revision des Weltverbandes. Die SZ beleuchtet Fragen vor dem möglicherweise historischen Urteil.Mehr
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Pechsteins siebter Prozess könnte historische Dimensionen erreichen

Der Gerichts-Marathon von Claudia Pechstein erreicht die siebte Instanz. Der Bundesgerichtshof verhandelt heute darüber, ob er ihre Schadenersatzklage über fünf Millionen Euro gegen den Eislauf-Weltverband zulässt.Mehr


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