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sid,  19. Oktober 2016, 02:00 Uhr

Zwei Spiele Sperre für Hamburgs Cléber

Der Hamburger SV muss in der Fußball-Bundesliga für zwei Spiele auf Abwehrspieler Cléber Reis verzichten. Der Brasilianer hatte im Spiel bei Borussia Mönchengladbach (0:0) am Samstag nach einer Notbremse die Rote Karte gesehen. Er wird gegen Eintracht Frankfurt am Freitag (20.30 Uhr) und am 30. Oktober beim 1. FC Köln fehlen.

Mainz 05 leiht Beister nach Melbourne aus

Mittelfeldspieler Maximilian Beister vom Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 wechselt auf Leihbasis zum australischen Klub Melbourne Victory FC. Der 26-Jährige erhält dort einen Vertrag bis 31. Mai 2017. Das teilten die Mainzer mit. In Mainz hat Beister noch einen Vertrag bis Sommer 2018. Der Ex-U21-Nationalspieler war in der Rückrunde der vergangenen Saison an Zweitligist 1860 München ausgeliehen und wurde zuletzt in der zweiten Mannschaft der Mainzer eingesetzt.

Drei weitere Ausfälle für deutsche Frauen

Nach dem Ausfall von Jacqueline Klasen muss die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Frauen am 22. Oktober gegen Österreich und am 25. Oktober gegen die Niederlande auf drei weitere Spielerinnen verzichten. Die Wolfsburgerin Lena Goeßling (Knochenödem), die Freiburgerin Hasret Kayikci (Knieprobleme) und Melanie Leupolz vom FC Bayern (Mandelentzündung) fallen aus, teilte der DFB mit.

Kreuzbandriss: Ehegötz fällt für U20-WM aus

Die deutsche U20-Nationalmannschaft der Frauen und Bundesligist Bayer Leverkusen müssen lange ohne Nina Ehegötz auskommen. Die 19 Jahre alte Gewinnerin der Fritz-Walter-Medaille in Gold hat am Sonntag im Spiel beim MSV Duisburg (1:0) einen Kreuzbandriss erlitten und fällt für die U20-WM in Papua-Neuguinea (13. November bis 3. Dezember) aus.

Erste Länderspiele im Futsal für den DFB

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat gestern seinen Kader für seine ersten beiden offiziellen Futsal-Länderspiele benannt. Der zuständige DFB-Trainer Paul Schomann nominierte 18 Akteure für die beiden Partien gegen England am 30. Oktober (15 Uhr) sowie am 1. November (18 Uhr), die in Hamburg stattfinden und von Sport1 übertragen werden. „Die Engländer sind schon seit einigen Jahren international dabei, dagegen sind wir ein Entwicklungsland“, erklärte Schomann.

Fifa ermittelt gegen Kosovo und Kroatien

Der Fußball-Weltverband Fifa hat Ermittlungen gegen Kosovo und Kroatien wegen extremistischer Sprechchöre ihrer Fans eingeleitet. Die Fans der beiden Nationalmannschaften sollen vor zwei Wochen beim WM-Qualifikationsspiel im albanischen Shkodra anti-serbische Slogans gesungen haben.



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