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sid,  20. Oktober 2016, 02:00 Uhr

Hertha BSC: Kurt im Clinch mit der Justiz

Offensivspieler Sinan Kurt vom Fußball-Bundesligisten Hertha BSC steht im Clinch mit der Justiz. Wie die Bild berichtet, soll der 20-Jährige Bilder seines erigierten Gliedes an Minderjährige ver-sendet haben. Die Eltern eines Mädchens erstatteten offenbar bei der Polizei Anzeige, und ein Strafbefehl über 20 000 Euro wurde gegen Kurt erlassen. Kurts Berater Michael Decker sagte, dass sein Mandant die Vorwürfe bestreite. Sein Verein wollte sich nicht zur Sache äußern.

Lippi soll Trainer von China werden

Italiens Weltmeister-Macher Marcello Lippi steht in China vor einem Engagement als Nationaltrainer. Informationen der Corriere dello Sport zufolge soll der 68-Jährige ein Angebot für die Nachfolge des entlassenen Gao Hongbo erhalten haben. Lippi, der Italien 2006 in Deutschland zum vierten WM-Triumph geführt hatte, genießt in China aufgrund seiner Erfolge mit dem nationalen Spitzenclub Guangzhou Evergrande zwischen 2012 und 2014 einen hervorragenden Ruf.

Amanatidis neuer Trainer in Saloniki

Der langjährige Bundesliga-Profi Ioannis Amanatidis ist neuer Trainer des griechischen Erstliga-Clubs Iraklis Saloniki. Der frühere Kapitän von Eintracht Frankfurt übernahm beim Tabellenletzten der griechischen Super League zunächst interimsweise die Nachfolge des zurückgetretenen Nikos Papadopoulos. Iraklis holte aus den ersten fünf Spielen der Saison nur zwei Punkte. In seiner aktiven Karriere spielte der 34 Jahre alte Amanatidis für die Eintracht, für den 1. FC Kaiserslautern, Greuther Fürth und den VfB Stuttgart.

Maradona wehrt sich gegen Nachzahlungen

Argentiniens Fußball-Idol Diego Maradona schaltet im jahrzehntelangen Steuerstreit mit Italiens Fiskus über eine Forderung von mittlerweile fast 40 Millionen Euro auf stur. „Ich muss nichts zahlen. Seit über 25 Jahren verlangen sie von mir 40 Millionen Euro, 35 Millionen davon wegen Zahlungsverzug. Der strittige Betrag ist 2003 ganz vom SSC Neapel gezahlt worden“, sagte der Weltmeister von 1986. In verschiedenen Gerichtsverfahren war der 55-Jährige freigesprochen worden, dennoch hatte die Finanzpolizei bei mehreren Italien-Reisen Maradonas Uhren und Schmuck gepfändet.

Jet von Fenerbahce muss notlanden

Ein Privat-Jet des türkischen Fußball-Erstligisten Fenerbahce Istanbul hat nach einem Zusammenstoß mit einem Vogel in Budapest notlanden müssen. Nach dem Zusammenprall, bei dem eine Cockpit-Scheibe des Jets gesprungen war, habe die Maschine sicher auf dem Budapester Flughafen landen können. Die Mannschaft war auf dem Weg nach Manchester, wo sie heute in der Europa League gegen Manchester United antreten soll.



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Zorniger ist nach Heldts heftiger Attacke nicht zornig

Hertha BSC will heute gegen Bröndby Kopenhagen den ersten Schritt in Richtung internationales Geschäft machen. Bröndbys Trainer Alexander Zorniger lässt sich im Vorfeld auch nicht von Verbalattacken verunsichern.Mehr
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