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Saarbrücker Zeitung
New York

Die Trauer einer Nation hat 3000 Namen

Die USA gedenken der Opfer des 11. September 2001

New York

Auch ein Tag für Fröhlichkeit

Terrorwarnungen und Polizisten an allen Straßenecken – doch die New Yorker geben sich am zehnten Jahrestag des 11. September gelassen. Im Gedenken an die Opfer der Anschläge entsteht sogar eine fast fröhliche Stimmung.

Saarbrücken

Wie die "Lütjens" Amerika zu Tränen rührte

Zum zehnten Jahrestag der Terroranschläge erinnert die Marinekameradschaft Dudweiler an die „Lütjens“, die jahrzehntelang als Patenschiff des Saarlandes auf den Meeren unterwegs war. Zur Sprache kommt sicherlich auch die denkwürdige Begegnung mit der „USS Winston S. Churchill“ im September 2001. Die Zeitzeugen, Fregattenkapitän Michael Meding, und US-Offizierin Megan Hallinan erinnern sich.

"Keiner bei uns konnte seine Tränen zurückhalten."

Die Begegnung des deutschen Zerstörers "Lütjens", des damaligen Patenschiffs des Saarlandes, und der USS Winston S. Churchill rührte Amerika zu Tränen. Die junge Offizierin Megan Hallinan, Leutnant zur See auf dem US-Navy-Schiff, beschrieb kurz darauf das Geschehnis und ihre Gefühle in dem folgenden Brief vom 15. September 2001 an ihren Vater in den USA:

We stand by you - Ein Bettlaken wird weltberühmt

Der Kommandant des Zerstörers Lütjens, MIchael Meding, erinnert sich an die Begegnung mit dem US-Kriegsschiff im Englischen Kanal am 15. September 2001.

Berlin

Kurswechsel zu „eingeschränkter Solidarität“

Gerhard Schröder sicherte den USA unmittelbar nach den Anschlägen von 2001 die "uneingeschränkte Solidarität" Deutschlands zu. Doch inzwischen ist die Solidarität nicht mehr so felsenfest.

Berlin/Saarbrücken

„Es war eine Gewissensentscheidung“

Der Grünen-Politiker und heutige baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann steht zu seinem Nein zum Afghanistan-Einsatz aus dem Jahr 2001.

Berlin

Über Deutschlands Teilnahme an internationalen militärischen Operationen gegen den Terror

Gerhard Schröder sicherte den USA unmittelbar nach den Anschlägen von 2001 die "uneingeschränkte Solidarität" Deutschlands zu. Inzwischen ist die Solidarität nicht mehr so felsenfest.

Berlin

„Die Gefahr ist real“

Innenminister Friedrich betont Notwendigkeit der Anti-Terror-Gesetze

Kairo

Empfindlich geschwächt, doch immer noch gefährlich

Zehn Jahre nach dem 11. September 2001 hat Al Qaida selbst an Bedeutung verloren, doch ihre Unterorganisationen nutzen das Machtvakuum des „Arabischen Frühlings“ Nach dem Tod von Osama bin Laden scheint Al Qaida kaum noch eine Rolle zu spielen. Ihre mörderische Philosophie jedoch lebt in ihrem weitverzweigten Netz an autonomen Terror-Unterorganisationen weiter.

Berlin

Wie viel Freiheit darf Sicherheit kosten?

Zehn Jahre 11. September Nach den Anschlägen in den USA hatte auch die Bundesregierung Maßnahmen zum Schutz gegen Terror ergriffen.

Saarbrücken

Willkommen in der Schutzburg USA

Scharfe Sicherheitskontrollen, Einschränkung der Bürgerrechte, hartes Vorgehen gegen Terrorverdächtige: Nach dem 11. September 2001 haben die USA zahlreiche umstrittene Maßnahmen ergriffen, um das Land zu schützen.



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