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Romantische Chorliteratur bei der Geistlichen Abendmusik in Hasborn





Hasborn-Dautweiler
Sechs Frauen sangen im Männerchor
Romantische Chorliteratur bei der Geistlichen Abendmusik in Hasborn

red,  19. Oktober 2016, 02:00 Uhr
Mit einem mehrstimmigen Gesang aus dem neuen Gotteslob wurde die Geistliche Abendmusik in St. Bartholomäus eröffnet. Auf Einladung des Männergesangvereins Harmonie Hasborn war auch der MGV 1880 Alsweiler dabei.

Zu einer Geistlichen Abendmusik hatte der Männergesangverein Harmonie Hasborn in die Pfarrkirche „St. Bartolomäus“ geladen. Auf dem Programm stand überwiegend romantische Chorliteratur, Lob und Dank, Bitte und Vertrauen. „Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen“, so eröffnete der Chor mit einem mehrstimmigen Gesang aus dem neuen Gotteslob die Feierstunde. Ansprechend auch der Satz „Im Dorf, da geht die Glocke schon“, ein geistliches Volkslied aus der Bretagne, sowie Bortnianskys „Tebje pajom“ mit dynamischen Schattierungen. Entsprechend lebendig gestaltet, folgte der „Lobgesang“ von John Bennet, akkordische Passagen wechselten mit einem bewegten Innenteil, aufgelockert die Strophen durch instrumentale Zwischenspiele. Bevor die Sänger den ersten Block mit „Ora pro nobis“ von Robert Pappert beendeten, brachte Hans Heckmann mit warmer Tenorstimme den Bittgesang „Vertrau dem Herrn die Sorgen an“ zu Gehör. Zwischen den einzelnen Chorblocks spielte Diethelm Schlegel auf der Orgel zwei Choralvorspiele aus dem „Orgelbüchlein“ von Johann Sebastian Bach sowie in farbiger Registrierung Dietrich Buxtehudes Passacaglia d-moll.

Als Gastchor wirkte an diesem Abend auch der Männergesangverein 1880 Alsweiler mit, der ebenfalls von Wolfgang Trost geleitet wird. Interessant hierbei, dass sechs Frauen durch ihr Singen in Tenorlage die hohe Männerstimme verstärken.

So hörten die Besucher Teile des Ordinariums aus der „Missa brevis“ von Norbert Feibel sowie das geistliche Volkslied „Nun wollen wir singen das Abendlied“, wobei die Sänger als Backround-Chor den Bass-Solisten Josef Schneberger harmonisch unterstützten. „Jubilate Deo“ folgte in mystisch-meditativer Ruhe die „Mondnacht“ von August Pannen, bevor der marianische „Angelus“ einer Weise aus Südtirol diesen zweiten Teil beendete. Auffallend bei beiden Chören waren die saubere Intonation und die niveauvolle Art der Ausführung.




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