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Werner Herrmann berichtet von seinen Afrika-Reisen





St Wendel
Mit Jeep, Einbaum und Zelt in Botswana unterwegs
Werner Herrmann berichtet von seinen Afrika-Reisen

red,  30. November 2016, 02:00 Uhr
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Silvia und Werner Herrmann mit Mokoro im Okavongo-Delta (sieben Mal so groß wie das Saarland) Foto: Herrmann

Foto: Herrmann
Faszinierende Impressionen von Landschaft und Tieren haben Werner Herrmann und seine Frau Silvia von ihrer Tour durch Botswana, Sambia und Namibia mitgebracht. Spenden gehen an verschiedene Hilfsprojekte des Vereins Wiwo in Afrika.

Die Vortragsreihe der Freunde des Abenteuermuseums im Eventraum der Cafeteria des Globus-Marktes in St. Wendel geht in die nächste Runde. Am heutigen Mittwoch, 30. November, 17 Uhr, spricht Werner Herrmann über „Nord-Botswana – Auf der Straße der Elefanten“.

Auf seiner virtuellen Reise geht es tief in die Wildnis Nord-Botswanas und die angrenzenden Gebiete in Sambia und Namibia. Mit Jeep, Einbaum und Zelt bereisten Silvia und Werner Herrmann aus Quierschied 2010 die Grenzgebiete zwischen den Victoriafällen und dem Okavango-Delta.

Als Startpunkt hatten sie die Stadt Livingstone und die gewaltigen Victoriafälle gewählt. Diese liegen am Vierländereck Sambia, Namibia, Botswana und Simbabwe. Das Besondere an diesem Landstrich ist jedoch, dass drei Flüsse, der Sambesi, der Chobe und der Okavango in der Trockenheit dieses Gebiet mit ungeheuren Wassermengen versorgen und somit das Überleben der riesigen Wildbestände der angrenzenden Wüsten und Savannen, ermöglichen. Die Reise führte in den ersten Tagen auf die namibische Seite durch den Caprivi-Zipfel zum Susuwe-Nationalpark. Zurück in Botswana erwanderten die beiden Saarländer die Tsodilo-Hills, ein Unesco-Weltkulturerbe und Heiligtum der Buschmenschen.

Am Okavango-Delta angekommen, stiegen die Herrmanns in ein Mokoro, einen traditionellen Einbaum, um und durchstreiften einige Tage mit einem erfahrenen Führer das größte Binnendelta der Erde. Im Moremi- und Savuti-Nationalpark standen abwechselnd Begegnungen mit Giraffen, Antilopen, Hyänen, Leoparden, Löwen und Kolonien von Geiern an. „Irgendwann haben die Wildtiere uns vollkommen vergessen und wir waren mitten drin – ganz leise, fasziniert und glücklich“, schildert Werner Herrmann die Erlebnisse.

Der Eintritt ist frei. Der Referent sammelt Spenden für den Verein Wiwo, dessen Mitglieder sich für verschiedene Projekte in Afrika engagieren.

Zum Thema:

Hintergrund Weltenbummler Rox Schulz startete 1980 sein Abenteuermuseum in Saarbrücken. 2000 gründete sich der Verein Freunde des Abenteuermuseums. Nach Schulz' Tod 2004 wurde das Museum geschlossen. Der Verein aber blieb aktiv, organisiert Vorträge, die sich mit fremden Ländern beschäftigen. Infos gibt es im Internet: www.abenteuermuseum-saarbruecken.de red



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