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Hohe Zäune erschweren Feuerwehr die Arbeit an brennendem Stall





Bliesen
Hohe Zäune erschweren Feuerwehr die Arbeit an brennendem Stall
01. Dezember 2016, 02:00 Uhr

Ein mächtiger Brand hat am Dienstagabend Menschen in Bliesen aufgeschreckt. Hohe Flammen schlugen nahe des Schützenhauses in den dunklen Abendhimmel und waren weithin zu sehen. Wie St. Wendels Feuerwehrsprecher Dirk Schäfer berichtet, brannten gegen 18.30 Uhr ein großer Stall sowie das Futterlager für Hirsche.

Die Helfer hatten zuerst mächtig damit zu tun, an die Unglücksstelle zu gelangen. Denn hohe Zäune riegelten das Gebiet weiträumig ab. Gleichzeitig liefen verängstigte Tiere umher. Zudem musste Wasser über lange Schläuche aus einem etwas entfernten Weiher herangepumpt werden, um zu löschen. Das Feuer hatte da bereits die komplette Anlage erreicht. Sogar das Technische Hilfswerk (THW) war nötig, um die Trümmer einzureißen. Erst so war es Wehrleuten möglich, weitere Glutnester zu erspähen.

Der Einsatz zog sich bis in die Nacht hin. Weder Mensch noch Tier wurden bei dem Zwischenfall verletzt. Zur Unglücksursache ermittelt derweil die St. Wendeler Polizei.



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Am Anfang war ein Buch

Offiziell gründete sich 2002 der Verein für Heimatgeschichte. Doch schon wesentlich früher begannen sich einige Bliesener mit der Geschichte ihres Ortes zu befassen. Sie brachten Bücher heraus und organisierten die 1000-Jahr-Feier Bliesens. Nach der Vereinsgründung wird die Arbeit auf einer gesetzlichen Grundlage fortgeführt.Mehr


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