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Theley

Kunstfehler leitet Niederlage ein

Fußball-Verbandsliga: Schwacher VfB Theley kassiert 0:2-Heimschlappe


Von SZ-MitarbeiterFrank Faber, 23.04.2013 00:00
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Autsch, das tat weh: Der Theleyer Timo Schmidt wird von Thalexweilers Jonas Hans (l.) und Stephan Ugla in die Mangel genommen. Ansonsten aber waren die Theleyer meist zu weit weg von ihren Gegenspielern. Foto: B & K Foto: B & K
Einen miserablen Heimauftritt hat der VfB Theley im Spiel gegen den SV Thalexweiler hingelegt. Die 0:2-Niederlage war mehr als verdient. Unterdessen stehen drei weitere Neuzugänge für die nächste Spielzeit fest.
Mit einer restlos enttäuschenden Leistung haben die Verbandsliga-Kicker des VfB Theley bei der 0:2 (0:0)-Heimschlappe gegen Thalexweiler nicht nur beim eigenen Anhang für Kopfschütteln gesorgt. „Das war nicht verbandsligatauglich“, kommentierte VfB-Spielertrainer Georg Amann die desolate Präsentation seiner Mannschaft. In der ersten halben Stunde spielte der Liga-Zwölfte einen gepflegten Rumpelfußball, so dass Thalexweiler ohne Mühe das Geschehen bestimmen konnte. Seine einzige Torgelegenheit vor der Pause verzeichnete der VfB in der 40. Minute: Matthias Schneider verfehlte die Freistoßflanke von Markus Therre nur knapp.

Etwas engagierter kam der VfB aus der Kabine, jedoch ein Kunstfehler leitete die Gästeführung (51. Minute) ein. Torhüter Amann spielte Schneider an, der vertändelte im eigenen Strafraum die Kugel, und Max Herrmann durfte zum 1:0 für den SVT einschießen. Auf kuriose Weise wurde zehn Minuten später die Partie entschieden: Tobias Zimmer schoss aus dem Halbfeld einen Freistoß hart und flach in Richtung VfB-Tor. Zwei freistehende Thalexweiler verfehlten den Ball, und die Kugel rauschte am überraschten Amann vorbei ins Netz zum 2:0 für Thalexweiler.

Dem unermüdlich kämpfenden Schneider boten sich noch zwei Möglichkeiten zur Resultatsverbesserung. Nach 71 Minuten parierte Gäste-Torhüter Johannes Wagner seinen Distanzschuss. Kurz darauf traf Schneider aus sechs Metern nur die Unterkante der Torlatte, beim Abpraller behinderten er und Mario Dewes sich gegenseitig. „Wir waren immer zu weit weg von den Gegenspielern, so konnten wir nie Druck ausüben“, meinte Amann und blickte voraus. Mit Torwart Michael Seiwert vom Bezirksligisten SV Güdingen und den Defensivspielern Stefan Kirsch (RSV Steinbach-Dörsdorf, Bezirksliga) und Mike Berwian (TSV Sotzweiler-Bergweiler, Kreisliga A) vermeldete der VfB drei weitere Neuzugänge für die kommende Spielzeit. Zuvor standen Patrick Wilhelm und Günther (beide VfL Primstal II) als Zugänge fest.
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