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Philipp Rösler adelt St. Ingbert





Philipp Rösler adelt St. Ingbert
13. März 2012, 21:06 Uhr
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Philipp Rösler (links) ließ sich von Peter Grendel die Softwarelösungen erklären. Foto: Oliver Bergmann

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St. Ingbert. Die Stadt hat schon viele prominente Gäste kommen und gehen sehen. Aber Philipp Rösler wird in Erinnerung bleiben


 
St. Ingbert. Die Stadt hat schon viele prominente Gäste kommen und gehen sehen. Aber Philipp Rösler wird in Erinnerung bleiben. Die rund 20 Journalisten, Fotografen und Interessierten, die den 39-jährigen FDP-Politiker bei seinem Besuch am Beckerturm begleiteten, trauten ihren Ohren kaum, als Rösler seinen Eindrücken während der Visite in der Softwareschmiede "abat+" freien Lauf ließ: "Die Amerikaner haben Silicon Valley, wir haben St. Ingbert", verglich der Vizekanzler anerkennend. "abat+"-Geschäftsführer Peter Grendel stellte ihm die in der früheren Beckervilla ansässige Firma mit rund 80 Beschäftigten vor. Zu den Produkten gehören Software-Lösungen, die in den Fahrzeugen der Daimler-Benz-AG verbaut werden. "Damit trägt Ihre Firma zum weltweiten Erfolg einer deutschen Schlüsselindustrie bei", machte Rösler deutlich. Gleichzeitig lobte der bekennende Anhänger des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 den Mut, den die Firmengründer um Peter Grendel vor drei Jahren an den Tag legten. Sie verließen dazu das Software-Unternehmen SAP. "Sie hätten es sich dort auch gut gehen lassen können", merkte Rösler an und fügte hinzu: "Als Wirtschaftsminister sagt man immer so leicht daher, dass der Mittelstand das Rückgrat der deutschen Wirtschaft sei - Sie haben es bewiesen."

Nach soviel ermunternden Worten ließ eine kleine Aufmerksamkeit nicht lange auf sich warten. Für seine beiden Töchter bekam der Familienvater Rösler zwei Plüsch-Waschbären, das "abat+"-Firmenmaskottchen, geschenkt. Und für ihn persönlich signierte Grendels Freund, die St. Ingberter Rennfahrer-Legende Bernd Schneider, einen DTM-Modellrennwagen.

Die guten Eindrücke, die Rösler bei "abat+" vom St. Ingberter Mittelstand gewann, bestätigten sich bei seinem anschließenden Besuch bei der ebenfalls im Innovationspark "Am Beckerturm" angesiedelten Firma Perma Cryo Technologie, wo er sich mit der Handhabung biologischer Proben vertraut machte. obe



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