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Einweihung der neuen Halle von Summa Stahl- und Maschinen-Montagen Anlagenbau





Saarlouis
Prominente Gäste und viel Lob
Einweihung der neuen Halle von Summa Stahl- und Maschinen-Montagen Anlagenbau

Von  Rolf Ruppenthal, 
18. Oktober 2016, 02:00 Uhr
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Einweihungsfeier: v.l. OB Roland Henz, Minister Peter Altmaier, Harald Feit, Jacqueline Summa, Bernd Gillo und Stefan Summa. Foto: rup

Foto: rup
Viele Gäste waren zur Einweihung auf den Lisdorfer Berg gekommen. Unter ihnen auch Kanzleramtsminister Peter Altmaier und Oberbürgermeister Roland Henz.

Mit „Summa cum laude“, also mit „sehr gut mit Auszeichnung“ und „höchstem Lob“ hat der Saarlouiser Unternehmer Harald Feith bei der Einweihung der neuen Werkshalle von Summa Stahl- und Maschinen-Montagen Anlagenbau auf dem Lisdorfer Berg die Qualität und Leistungsfähigkeit des seit 30 Jahren bestehenden Stahlbau-Unternehmens bewertet. Diesem Lob schlossen sich auch Kanzleramtsminister Peter Altmaier und der Saarlouiser Oberbürgermeister Roland Henz uneingeschränkt an. Andre Friedrich, Prokurist von PST, Plauener Stahl-Technologie, bezeichnete bei der Einweihungsfeier auf dem Lisdorfer Berg das Unternehmen von Stefan Summa mit seinen 40 Mitarbeitern als höchst zuverlässigen und leistungsfähigen Geschäftspartner.

Stefan und Jacqueline Summa hatten zur Einweihung der neuen Halle – Kosten rund fünf Millionen Euro – Freunde und Geschäftspartner zu einem Oktoberfest auf dem Lisdorfer Berg eingeladen. Bei Bier und Weißwurst und anderen typischen Leckereien wurde zusammen mit den „Büddenbachern“ bis früh in den Morgen gefeiert. Wie Stefan Summa bei der Einweihungsfeier nicht ohne Stolz vermerkte, verfügt sein Unternehmen über die derzeit höchste Herstellerqualifikation (ENC 90/2) und arbeitet mit fast allen großen Stahl- und Bauunternehmen der Region zusammen. Hochwertige Stahl-Montage- und -Schweißkonstruktionen wurden in den vergangenen drei Jahrzehnten für alle namhaften Industriezweige und Brückenbauten gefertigt. Bei einer weiterhin erfolgreichen Aufwärtsentwicklung soll in naher Zukunft der Bau einer zweiten Halle in Angriff genommen werden.



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