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Frieren? Egal, Hauptsache schön



Apropos
Frieren? Egal, Hauptsache schön
30. November 2016, 02:00 Uhr
Astrid Dörr
SZ-Redakteurin
Astrid Dörr
Foto: Robby Lorenz

Sonne, blauer Himmel, aber kalt. He, super, endlich. Wie endlich? Endlich Sonne? Endlich Sommer? Ja, richtig, kein Schreibfehler, beim Bummeln durch die Stadt, egal, ob Lebach oder Saarbrücken, staune ich. Ich habe mittlerweile doch die Sommerkleider und Schuhe nach hinten in den Schrank verbannt. Und offene Schuhe oder kurze Hosen sind bei mir zumindest kein Thema mehr. Aber hoppla, was ist das? An der Bushaltestelle bleibe ich stehen und schaue auf die Beine, der überwiegend weiblichen Personen. Turnschuhe, o.k., aber darüber keine Hose, sondern freies Bein. Ja, das hat was. Ich gebe zu, die Hosen hochgekrempelt, finde ich gut, aber zwischen Turnschuh und Hosenrand ist frei. Sozusagen Beinfreiheit. Treffe ein Mädchen, das ich kenne, frage sie, ist das nicht zu kalt? Nee, wieso, ich hab doch Strümpfe an! Klar, aber nur Füßlis oder wie die Dinger heißen. Mag sein, aber bei Temperaturen unter zehn Grad (oder sogar unter null), brauche ich was um die Beine rum.

 

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