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Beach-Volleyball-Anlage im Freizeitzentrum am See eröffnet





Noswendel
Baggern und pritschen im Noswendeler Sand
Beach-Volleyball-Anlage im Freizeitzentrum am See eröffnet

Von SZ-MitarbeiterErich Brücker,  18. Mai 2013, 00:00 Uhr
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Den ersten Aufschlag auf der Beachvolleyballanlage im Freizeitzentrum am Noswendeler See hatten Ortsvorsteher Rudi Hero, Christian Uwer von der Unimed GmbH sowie Bürgermeister Fredi Dewald (von links). Foto: Erich Brücker Foto: Erich Brücker
Dank Zuschüssen aus der Stadtkasse und der Freigiebigkeit zahlreicher Sponsoren konnte am Noswendeler See eine Beach-Volleyball-Anlage eingerichtet werden. Den Testlauf erlebte die Anlage bei der Einweihung.


 
„Mit dieser Beach-Volleyball-Anlage erfährt das Freizeitzentrum am Noswendeler See eine weitere sinnvolle Aufwertung“, betonte Bürgermeister Fredi Dewald zur Eröffnung der Unimed-Beach-Volleyball-Anlage.

Herzstück des Tourismus

Etliche Besucher aus der Region und einige Ehrengäste aus der Politik, angeführt von Ministerin Anke Rehlinger und MdL Frank Finkler, waren zu dem Termin gekommen. Dewald sagte, er hoffe, dass dieses Freizeitgelände, immerhin das Herzstück des Tourismus in der Hochwaldstadt, damit eine weitere positive Entwicklung nehme. Sein besonderer Dank galt dem Initiator, Ortsvorsteher Rudi Hero, der für die Realisierung dieses Projektes viele Klinken putzen musste, um neben dem Zuschuss aus der Stadtkasse weitere Geldgeber für die Realisierung zu finden. Hero ließ die Entstehungsgeschichte mit vielen netten und kurzweiligen Worten Revue passieren. Nachdem der Stadtrat immerhin 20 000 Euro bereitgestellt hatte, ging der Ortsvorsteher „mit Bettelstab, Sandalen und Büßergewand auf Wanderschaft“ und wurde auch fündig. „Den gleichen Betrag machte Geschäftsführer Michael Uwer von der Unimed GmbH in Noswendel locker. Strom- und Wasserleitungen spendierten Stadtwerke Wadern und Hochwald-Wasser GmbH. Einen weiteren Tausender gab es von der Saarland-Sporttoto GmbH sowie 1500 Euro von der Sportförderung der Staatskanzlei“, listete Hero die weiteren Geldgeber auf. So galt denn sein Dank vor allem der Familie Uwer, denn ohne deren großzügige Sportsponsoring hätte die Anlage nicht gebaut werden können. Die Bauunternehmung Barbian hatte mit ihrem Maschinenpark geholfen. „Von daher war auch die Namensgebung ‚Unimed-Beach-Volleyball-Anlage' sehr nahe liegend“, betonte Hero. Der Ortsvorsteher sprach die Jugend an und forderte sie auf, die Anlage mit Leben zu erfüllen.

Turnier zur Einweihung



Mit einem ersten Turnier, bei dem einige Mannschaften mitwirkten, wurde die Anlage sofort einer ersten Bewährungsprobe unterzogen. Für Beach-Soccer-Turniere ist die Anlage ebenfalls geeignet. Umrahmt wurde die Eröffnung vom Musikverein Lyra Noswendel.

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