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Kohle-Schau in Velsen: Warum nicht?





Kohle-Schau in Velsen: Warum nicht?
06. Februar 2012, 00:13 Uhr
Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten. vk-Grewenig200112010D.jpg_4846

Meinrad Grewenig (links) im Gespräch mit den SZ-Redakteuren Doris Döpke und Bernhard Geber. Foto: Becker & Bredel

Völklingen/ Velsen. "Charmant" findet Meinrad Grewenig die Idee, die geplante Dauerausstellung zur Geschichte des Kohlebergbaus in Velsen einzurichten. Und denkt dabei nicht nur an die Schau selbst, sondern auch an das historische Velsener Bergwerksensemble: "Das würde die Chance bieten, Velsen professionell zu machen
Völklingen/ Velsen. "Charmant" findet Meinrad Grewenig die Idee, die geplante Dauerausstellung zur Geschichte des Kohlebergbaus in Velsen einzurichten. Und denkt dabei nicht nur an die Schau selbst, sondern auch an das historische Velsener Bergwerksensemble: "Das würde die Chance bieten, Velsen professionell zu machen." Die Inszenierung des Ganzen müsse stimmen - "Kohleausstellung muss man auch können".

Er selbst ist erfolgreicher Denkmal-Regisseur und erfahrener Ausstellungsmacher; könnte er sich vorstellen, auch den Velsener Standort in Gang zu bringen und zu managen? Grewenig lässt die Frage in der Schwebe. Aber er sagt auch nicht Nein. Er betont stattdessen, dass vorab Grundsätzliches geklärt gehöre: "Zuerst ist die Entscheidung wichtig: Will man das?" Im zweiten Schritt müsse auf politischer Ebene die Höhe der Investition definiert werden. Und deren Ziel. dd






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