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Für "interkommunale" Zukunft des Erlebnisbergwerks Velsen





Für "interkommunale" Zukunft des Erlebnisbergwerks Velsen
19. August 2011, 00:15 Uhr
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Erik

Kuhn

Völklingen. Erik Kuhn (Foto: privat), Vorsitzender der SPD-Fraktion, hat sich eindringlich dafür ausgesprochen, das Erlebnisbergwerk Velsen zu erhalten, das einzigartig sei in Deutschland
Völklingen. Erik Kuhn (Foto: privat), Vorsitzender der SPD-Fraktion, hat sich eindringlich dafür ausgesprochen, das Erlebnisbergwerk Velsen zu erhalten, das einzigartig sei in Deutschland. Um das zu finanzieren, schlägt Kuhn eine "interkommunale Lösung" vor, bei der die Stadt Völklingen, die Gemeinde Großrosseln, die Stadt Saarbrücken, der Regionalverband und das Land mitwirken sollten. Welche Organisationsform man für die Zusammenarbeit wählen solle - einen Zweckverband, eine Trägergesellschaft oder anderes -, müsse man danach entscheiden, wo und wie Zuschüsse zu bekommen seien. Man könne das Erlebnisbergwerk auch kombinieren mit einem Bergbaumuseum in Velsen, am alten Grubenstandort gebe es ja reizvolle Räume; vielleicht seien dabei auch Kooperationen möglich, zum Beispiel mit dem Heimatkundlichen Verein Warndt. Das sei "ein Gewinn für den Warndt", auch im Zusammenhang mit dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Die Diskussion über die künftige Finanzierung der Erlebnisbergwerks-Kosten - und über die Organisationsform dafür - müsse jetzt beginnen. Denn die zuständigen kommunalen Gremien müssten dafür ja Geld einstellen in die jeweiligen Haushalte des kommenden Jahres. dd






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