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Brebacher Klinik in zwei Jahren zu





Brebacher Klinik in zwei Jahren zu
Von SZ-Redakteur Jörg Laskowski,  11. Februar 2011, 00:08 Uhr
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Brebach. Wenn alles klappt, wie jetzt geplant, dann wird die Saarland-Heilstätten GmbH (SHG) ihre Klinik in Brebach in zwei Jahren schließen. Das gab die SHG-Geschäftsführung gestern offiziell bekannt. Alle Mitarbeiter werden auf dem Sonnenberg weiterbeschäftigt, bestätigte SHG-Pressesprecher Fred Eric Schmidt gestern auf SZ-Anfrage
Brebach. Wenn alles klappt, wie jetzt geplant, dann wird die Saarland-Heilstätten GmbH (SHG) ihre Klinik in Brebach in zwei Jahren schließen. Das gab die SHG-Geschäftsführung gestern offiziell bekannt. Alle Mitarbeiter werden auf dem Sonnenberg weiterbeschäftigt, bestätigte SHG-Pressesprecher Fred Eric Schmidt gestern auf SZ-Anfrage.

Die SHG will bis 2013 neben ihrer Geriatrie auf dem Sonnenberg einen Neubau errichten und dort ihre geriatrische Abteilung aus Brebach unterbringen. Die Stadt hat den Bauantrag bereits bewilligt.

Im Dezember 2009 hatten SHG-Geschäftsführer Alfons Vogtel und Verwaltungsdirektor Rudolf Altmeyer gegenüber der SZ eingeräumt, dass die Brebacher Klinik Verluste mache und nicht auf dem aktuellen Stand der Technik sei. In vielen Zimmern gebe es keine "Nasszellen" - und wenn die eingebaut würden, hätte die Klinik auf einmal nicht mehr 51 sondern nur noch 36 Zimmer.

 

Gescheiterte Pläne

Außerdem war die Brebacher Klinik in die Schlagzeilen geraten, als die SHG dort 2009 für rund 16 Millionen Euro ein Neurologie-Zentrum einrichten wollte. Dieses Projekt scheiterte an einem Veto aus dem Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz. Das Amt glaubte, Lärm und Gestank in Brebach könnten die Genesung von Neurologie-Patienten beeinträchtigen.

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