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Klein, aber fein: Der Weihnachtsmarkt in Hühnerfeld





Hühnerfeld
Wildschwein-Gulasch und schmucke Präsente
Klein, aber fein: Der Weihnachtsmarkt in Hühnerfeld

Von  Stefan Bohlander, 
01. Dezember 2016, 02:00 Uhr
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Der Nikolaus beschenkte die Kinder auf dem Karl-Holzer-Platz. Foto: Thomas Seeber

Foto: Thomas Seeber
Am Sonntag herrschte fröhliches Gedränge auf dem Karl-Holzer-Platz. Dort konnten die Besucher vorweihnachtliche Stimmung genießen. Und auch staunen über schöne Sachen, die in Heimarbeit entstanden sind.

Schon aus der Ferne schallt den Besuchern das wohlbekannte Geräusch von weihnachtlicher Musik und netten Gesprächen entgegen. Der Weihnachtsmarkt in Hühnerfeld lockte wieder zahlreiche Besucher in den Sulzbacher Stadtteil. Übersichtlich strukturiert präsentierte sich die Szenerie auf dem Karl-Holzer-Platz, mit wenig Ständen, aber viel Herz.

Mit viel Herz

An einem der größten Stände gab es denn auch ein umfangreiches Angebot. Die Frauengruppe des Schützenvereins Tell hatte Stümpfe von Birkenbäumen weiß gestrichen und in liebevoller Handarbeit mit weihnachtlichen Motiven verziert, nun dienen diese als schmucke Teelichthalter. „Wir bieten einfache Sachen als kleine Geschenke an“, erklärte der Vorsitzende Dieter Rumpf. Hübsche gebastelte Dinge, die die Frauen gerne anfertigen würden. „Sie machen sich jetzt schon Gedanken darüber, was sie nächstes Jahr tun werden“, sagt der Vorsitzende und lacht.

Mit dem Zuspruch seitens der Bevölkerung was den Weihnachtsmarkt angeht, zeigte er sich zufrieden. Das Wetter habe auch mitgespielt, es war trocken geblieben. Nur nachmittags hat es mal kurz ordentlich gewindet, was, so Rumpf, die Zelte um ein paar Zentimeter verschoben habe. Ansonsten komme das Wildschweingulasch mit Rotkraut und Knödeln sehr gut an, wie er schwärmte. Dieses sei immerhin vom Chefkoch der AWO Ottweiler zubereitet worden. Der Schützenverein habe derzeit etwa 40 Mitglieder, die sich zum Großteil auch voll ins Vereinsleben einbringen würden.

Natürlich trugen auch weitere Vereine zum Gelingen des Weihnachtsmarktes am Sonntag bei. So bot die Karnevalgesellschaft Ka-Ju-Ka gebratenen Schafskäse an. Die katholische Jugend veräußerte Flammkuchen und selbstgemachte Chutneys. Zwischen Weihnachtsgeschmack, mit Mango angereichert oder im Kürbis-Apfel-Mix, konnte man wählen. Weitere Stände lockten mit Rostwürsten oder Glühwein.

Veranstaltet hatte den Markt die Arbeitsgemeinschaft Behindertenarbeit Hühnerfeld-Brefeld. Zufrieden zeigte sich Mit-Organisator Wolfgang Thome. Nach kurzer Anlaufzeit „war die ganze Zeit über Full House“, wie er sagte. Der Erlös des Weihnachtsmarktes werde einem karitativen Zweck zugeführt. Welcher das ist, werde noch entschieden. Man wolle noch schauen, wie und wo das Geld am sinnvollsten eigesetzt werden kann. Fest steht aber bereits: „Es soll in der Region bleiben“.

Zum Ausklang eroberten die Fischbacher Musikanten die Bühne und unterhielten die Besucher mit bekannten weihnachtlichen Klassikern wie „Winter Wonderland“ oder „White Christmas“. Das kam so gut an, dass sogar einige Kleinkinder auf dem Bühnenrand tanzten.




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