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Übungszone für Kampfjets rückt nach Osten – Saarbrücken künftig wohl stärker im Fokus





Saarbrücken
Noch mehr Fluglärm im Saarland?
Übungszone für Kampfjets rückt nach Osten – Saarbrücken künftig wohl stärker im Fokus

Von  Hélène Maillasson, 
16. Dezember 2015, 02:00 Uhr
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MarkusTressel
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Klaus Bouillon
Ab März 2018 dürfen auch Piloten der französischen Luftwaffe über das Saarland fliegen, denn die Region wird zur ersten grenzüberschreitenden Übungszone. Fluglärm-Gegner befürchten deshalb eine höhere Belastung für das Saarland. Die Bundesregierung widerspricht.
Die zwei Kampfjets, die in diesem Jahr mehrmals vom Ensheimer Flughafen aus gestartet sind, kehren zurück in die USA. Vier Jahre lang waren die beiden Maschinen der US-Firma Airborne Tactical Advantage Company (ATAC) in Zweibrücken stationiert und seit einem Jahr in Ensheim. Die Flugzeuge mit den zivilen Kennzeichen N214AX und N215AX sind „Schulflugzeuge mit Jetantrieb vom Typ Aero L-39 Albatros. Es sind keine Überschallflugzeuge, und sie sind nicht, wie Kampfjets üblicherweise, mit Nachbrennern ausgestattet“, bestätigte Flughafensprecher Ludwin Vogel.

Dass beide Maschinen über den militärischen Übungsgebieten Baumholder und Bitche operierten, war auf einem Fünf-Jahresvertrag zwischen dem zivilen Unternehmen ATAC mit dem US- und dem französischen Militär zurückzuführen. Nun wurden laut Vogel beide Maschinen bereits zerlegt und stehen am Saarbrücker Flughafen zum Abtransport in die USA bereit.


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