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Tag der Schulverpflegung: 300 Perler Grundschüler machten mit





Perl
Nicht nur gesund, sondern auch lecker
Tag der Schulverpflegung: 300 Perler Grundschüler machten mit

Von SZ-MitarbeiterRolf Ruppenthal,  25. September 2013, 00:00 Uhr
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Alle hatten viel Spaß beim Zubereiten des Frühstücks. Foto: rup Foto: rup
In der Grundschule Dreiländereck ging es gestern rund. Schüler im Alter von sechs bis acht Jahren beteiligten mit viel Eifer an der Zubereitung eines gesunden Frühstücks. Ähnliche Aktionen liefen in Mettlach und Wahlen.


 
Ein richtiges Schulfrühstück ist nicht nur gesund, sondern schmeckt auch gut: Das zeigten die saarländischen Landfrauen gestern am Tag der Schulverpflegung unter anderem den Jungen und Mädchen der Grundschule Dreiländereck.

Zwei Stunden bereiteten sie mit den Zweitklässlern schmackhafte und gesunde Leckereien wie Obst- und Gemüsespieße sowie Quarkbrote und vieles mehr zu, die sie in den Pausen an die übrigen Schüler verteilten. Auch etliche Mamas und Omas waren mit von der Partie. Sozusagen von Berufswegen machten auch die Lehrerinnen mit, die zudem das gesunde Schulfrühstück auch im Unterricht thematisierten. Andere Klassen bereiteten im Unterricht Kürbis- und Gemüsesuppen sowie frisch gepresste Obstsäfte zu.

Im Saarland beteiligten sich rund 40 Schulen aktiv am Tag der Schulverpflegung. Ähnliche Aktionen wie an der Grundschule Dreiländereck in Perl fanden auch in Mettlach und Wahlen statt. In Perl beteiligten sich rund 300 Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis acht Jahren aktiv an der Zubereitung eines gesunden Schulfrühstücks.

Der Tag der Schulverpflegung steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner. Schulen sind an diesem Tag aufgerufen, sich durch Aktionen näher mit dem Thema Essen und Trinken in der Schule zu beschäftigen.

Unterstützung bei der Planung erhalten die Schulen im Saarland von der Vernetzungsstelle „Schulverpflegung Saarland“, die diesen Tag koordiniert. Mehr als 40 Schulen waren gestern dabei, den größten Teil machen Schulen aus, die am EU-Schulobstprogramm teilnehmen.

Das EU-Schulobstprogramm erfreut sich im Saarland wachsender Beliebtheit: Im aktuellen Schuljahr 2013/2014 nehmen über 150 Grund- und Förderschulen an der kostenlosen Verteilung von Obst und Gemüse teil, so viele Anmeldungen gab es noch nie.

So profitieren rund 15 000 Schülerinnen und Schüler über das ganze Schuljahr hinweg von einer vitaminreichen Auswahl an Obst und Gemüse, davon 20 Prozent Bioware. Die Äpfel stammen aus saarländischem Anbau.

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