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Vortrag: Austausch von Knie- oder Hüftprothesen auch im hohe Alter
Püttlingen

14. Mai 2013, 14:36 Uhr
Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten. kt-kt-Siebel1.jpg_9427

Orthopädie-Chefarzt Dr. Thomas Siebel (links) mit einer Knieprothesen-Patientin nach deren OP. Foto: Klinik
Püttlingen. "Schonender Prothesen-Wechsel auch im hohen Alter" - es geht um Hüft- und Knieprothesen - ist diesmal das Tema des Info-Abends im Knappschaftsklinikum Saar in Püttlingen. Gastgeber ist die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, der Termin ist am morgigen Donnerstag, 16. Mai, 18 Uhr, im Konferenzraum (Dachgeschoss).

Falls ein Prothesenwechsel notwenig sei, dann würden neue Operationsmethoden, für die nur ein minimaler Zugang notwendig sei, einen schonenden Austausch ermöglichen. Patienten könnten bereits ab dem ersten Tag nach der OP ihr Bein wieder belasten.

In der Einladung heißt es: "Diese neue OP-Verfahren praktizieren nur wenige endoprothetische Zentren in Deutschland.Der Einbau, wie auch der Wechsel von künstlichen Hüft- und Knieprothesen, gehört mit zu den häufigsten orthopädischen Operationen in Deutschland." In Püttlingen habe man sich bereits vor vielen Jahren auf den Austausch von künstlichen Knie- und Hüftendoprothesen spezialisiert. Referent des Abends ist Chefartzt Dr. Thomas Siebel. Er schildert: "Mit der in unserer Klinik implantierten Hüftschaftprothese ist es uns möglich, aufgrund der Vielzahl von angebotenen Schaftvarianten, die individuelle Anatomie des Patienten noch exakter als bisher wieder herzustellen", auch ein Neu-Erlernen des Laufens sei in der Regel nicht mehr nötig, "da die Winkelverhältnisse und damit die Bewegung des Gelenkes praktisch identisch bleiben." Das kommt besonders Menschen im hohen Alter zugute.

Der Eingriff des Operateurs erfolge lediglich durch anatomisch vorgegebene Muskellücken. Die Patienten verlören somit weniger Blut und hätten nach dem Eingriff weniger Schmerzen. Ähnliche Möglichkeiten gebe es auch bei der Knieprothese. mr

 



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