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Bauaufsicht kontra Bordell





Kleinblittersdorf
Bauaufsicht kontra Bordell
19. Oktober 2016, 08:04 Uhr

Im Streit um das geplante Bordell in Kleinblittersdorf hat sich jetzt die Untere Bauaufsicht (UB) des Regionalverbandes (RV) auf die Seite des Gemeinderates gestellt. Das teilte der RV gestern Abend mit. Die UB hat den Investor, der das Bordell betreiben wollte, darüber informiert, dass er dafür keine Genehmigung bekommen wird. Die UB beruft sich darauf, dass der Gemeinderat die Veränderungssperre für das Gebiet, wo das Bordell entstehen sollte, wieder in Kraft gesetzt hat.

 

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Bordell oder nicht Bordell?

Ende Juni hat der Gemeinderat auf Antrag der Gemeindeverwaltung unter Bürgermeister Stephan Strichertz eine Veränderungssperre für das Grundstück, auf dem das Schloss Falkenhorst steht, beschlossen. So wollte man unter anderem die Ansiedlung eines Bordells direkt an der Bundesstraße verhindern. Letzte Woche hat der Gemeinderat seine eigenen Entscheidung kassiert – diesmal gegen den Willen des Bürgermeisters. Womöglich ändert der Rat aber auch diese Entscheidung wieder ab, denn es regt sich Widerstand in der Bürgerschaft. Und dann darf da ja auch noch die Bauaufsicht des Regionalverbands mitreden.Mehr
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„Die Bemerkungen waren eine Unverschämtheit“

Das geplante Bordell überstrahlt alle anderen Diskussionen in Kleinblittersdorf. Linken-Fraktionssprecher Mario Bender hat sich fürs Bordell ausgesprochen. Das brachte ihm, wie weiteren Befürwortern, viel Kritik ein. Bender warnt davor, über dieser Debatte die großen Herausforderungen aus den Augen zu verlieren: den Kampf ums finanzielle Überleben der Gemeinde. Und um die Eigenständigkeit.Mehr
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Bordell-Streit: SPD kontra Bürgermeister

Bernd Dick (SPD) findet, Bürgermeister Stephan Strichertz habe in der Bordell-Debatte Ratspolitiker grundlos gerügt. Strichertz entgegnet, es sei normal, wenn Mitglieder des Gremiums zur Kommunalaufsicht gehen. Nicht in Ordnung sei es, den Rechtsanwalt der Gegenseite zu informieren.Mehr



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