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Bekenntnis zur Zusammenarbeit





Bekenntnis zur Zusammenarbeit
Von SZ-Redakteurin Doris Döpke,  30. Oktober 2010, 00:17 Uhr
Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten. Fotos (2): Becker & Bredel

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Bilanz des Projektes "Der Warndt nach dem Bergbau" im Biomassezentrum Warndt in Karlsbrunn: hier Rudolf Krumm (RAG Montan Immobilien GmbH) bei seiner Rede. Fotos (2): Becker & Bredel

Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten. vk-Abschluss28101001D.jpg_7906

Pascal

Gauthier

Karlsbrunn. Wenn der Steinkohle-Abbau geht, bleiben Brachen zurück. Was fängt man damit an? Dieter Grünewald, Staatssekretär im Umweltministerium, stellte das regionale Projekt "Der Warndt nach dem Bergbau" in einen großen Rahmen. Strukturwandel einerseits, Bevölkerungsrückgang andererseits, das bedeute geringe Nachfrage nach den frei werdenden Bergbau-Flächen
Karlsbrunn. Wenn der Steinkohle-Abbau geht, bleiben Brachen zurück. Was fängt man damit an? Dieter Grünewald, Staatssekretär im Umweltministerium, stellte das regionale Projekt "Der Warndt nach dem Bergbau" in einen großen Rahmen. Strukturwandel einerseits, Bevölkerungsrückgang andererseits, das bedeute geringe Nachfrage nach den frei werdenden Bergbau-Flächen. So müsse man etliche dieser Areale der Natur zurückgeben. Dennoch, an früheren Orten der Kohle bleibe Energie ein Thema: "Das Saarland hat sich entschieden für regenerative Energien." In ihnen sieht Grünewald Chancen: Oft stünden Ökologie und Ökonomie im Widerstreit - erneuerbare Energie mildere diesen Gegensatz. Gerade im Warndt könne sie zum Leitthema werden. Und dazu beitragen, dass die Region sich zum "spannenden Lebens- und Freizeitraum" entwickle, mit "gelebter grenzüberschreitender Kooperation" - diese schöne Zukunft, berichtete Grünewald, sagen die Planer des Umweltministeriums dem Warndt fürs Jahr 2020 voraus.

Nach der hoch fliegenden Vision rückten die Mühen der Ebene in den Blick, grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist halt nicht einfach. Gerd-Rainer Damm vom Umweltministerium entschuldigte sich für eine Panne: Die Einladungen zum Projekt-Finale kamen bei den französischen Partnern (zu) spät an. Von den Mühen der Ebene zeugte auch, was Rudolf Krumm von der RAG Montan Immobilien (MI) und Pascal Gauthier vom Etablissement Public Foncier Lorraine (EPFL) über konkrete Standort-Pläne vortrugen.

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